Will seine Kernfelder vorantreiben

Darum zieht Daimler in ein Frankfurter RZ

Daimler hat sich bei seinem geplanten Rechenzentrumsumzug für Maincubes als einen seiner beiden neuen Colocation-Partner entschieden. Der deutsche Automobilhersteller und Mobilitätsdienstleister möchte die Kernfelder der mobilen Zukunft – Vernetzung, autonomes Fahren, flexible Nutzung und elektrische Antriebe – weiter vorantreiben.

Daimler verlagert sein zentrales Rechenzentrum nach Frankfurt.

Daimler verlagert sein zentrales Rechenzentrum nach Frankfurt.

Um den daraus resultierenden Anforderungen gerecht zu werden, benötigt Daimler eine IT-Landschaft, die sich durch Skalierbarkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit auszeichnet. Auch Cloud-Plattformen gewinnen auf dem Weg in die digitale Zukunft an Bedeutung. Unter anderem aus diesen Gründen verlagert Daimler nun sein zentrales Datacenter von Stuttgart nach Frankfurt – dem Standort für Internet und Cloud mit hohen Bandbreiten und niedriger Latenz zu verschiedensten Services. Im Colocation-Rechenzentrum von Maincubes kann der Automobilhersteller seine IT-Services flexibel betreiben und auf künftige Anforderungen für hybride Cloud-Lösungen reagieren. Er plant, geschäftskritische Daten weiterhin innerhalb seiner eigenen Infrastruktur zu speichern. Für innovative Mobilitäts-Services wie beispielsweise Analytics-Lösungen möchte das Unternehmen hingegen auf die Dynamik und Leistungsfähigkeit der Cloud setzen.

Optimale Vernetzung und maximale Sicherheit


Der Umzug nach Frankfurt bedeutet für Daimler aber nicht nur ein gesteigertes Maß an Flexibilität, sondern eine notwendige wie nachhaltige Transformation auf dem Weg in die digitale Zukunft des Unternehmens. Bei der Auswahl der Partner waren die zukunftsfähige Technologie, die Transparenz und Zuverlässigkeit der Betriebsprozesse sowie die Nachhaltigkeit hinsichtlich Energieeffizienz und Stromverbrauch besonders wichtige Kriterien. Nicht nur bei der Fassade dominiert die Farbe Grün, sondern auch bei den inneren Werten: Eine hohe Energieeffizienz mit einem PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) von unter 1,3, ein umweltschonender sowie CO2-neutraler Betrieb und der Einsatz von Ökostrom sollen für sich sprechen.

Bildquelle: Getty Images / iStock / Getty Images Plus

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