Forbes-Ranking

Das sind die reichsten Tech-Pioniere

Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes hat sein alljährliches Milliardärs-Ranking veröffentlicht. Der Technologiesektor dominiert hier nicht nur viele Ränge, sondern ist zugleich auch die treibende Kraft hinter den Neueinsteigern der Liste.

Geschäftsmann mit Geldscheinen in der Hand

Die Hälfte der zehn reichsten Menschen kommt aus der Digital-Branche.

Jedes Jahr aufs Neue beantwortet das auflagenstarke US-Magazin Forbes eine Frage, die sehr viele Menschen interessiert: Wer sind die reichsten Menschen der Welt? Die Antwort ist nicht nur ein verlässlicher Stichwortgeber für die Klatschpresse, sondern kann bisweilen auch einige Erkenntnisse über wirtschaftliche Trends verraten. Dass die Technologie-Branche in diesem Ranking sehr prominent vertreten ist, ist keine neue Feststellung. Die Bewegungen der einzelnen Positionen können aber durchaus zu Spekulationen einladen.

Zunächst das Offensichtliche: Jeff Bezos ist und bleibt mit einem geschätzten Vermögen von 131 Milliarden US-Dollar der reichste Mensch der Welt. Inwiefern sich die Scheidung von seiner langjährigen Ehefrau MacKenzie Bezos auf diese Platzierung auswirkt, ist allerdings nicht ganz klar. Gewissen Spekulationen nach könnte sie Anspruch auf die Hälfte des gesamten Vermögens haben, was den Amazon-Chef allerdings auch nur auf den vierten Platz des Ranking abrutschen lassen würde – wo er sich dann in direkter Gesellschaft zu seiner Ex-Frau befinden könnte.

Nach Bezos folgt mit Bill Gates (Platz 2), Oracle-Chef Larry Ellison (Platz 7), Mark Zuckerberg (Platz 8) und Google-Gründer Larry Page (Platz 10) weitere Prominenz aus der Technologie-Branche, die somit die Hälfte der Top-10 ausmacht. Die reichsten Deutschen sind mit einem Vermögen von 36,1 Milliarden US-Dollar auf Platz 23 zu finden: Karl Albrecht Junior und Beate Heister, bekannt als die Aldi-Süd-Erben. Die reichste IT-Persönlichkeit ist hierzulande SAP-Chef Hasso Plattner, der mit einem Vermögen von 13,5 Milliarden US-Dollar Platz 94 in der Liste belegt.

Mit insgesamt 34 Prozent stellt das Technologie-Segment zudem den größten Teil der Neueinsteiger in dem populären Ranking.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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