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Digitalisierung braucht Managed Services

Im Interview berichtet Christian Werner, Chief Executive Officer der ­Logicalis GmbH, über die steigende Nachfrage nach Managed ­Services und erklärt, wie man dank externer Unterstützung dem ­IT-Fachkräftemangel ein Schnippchen schlagen kann.

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    Im Interview spricht Christian Werner, CEO der Logicalis GmbH, über gelungene Wege, die Vielfalt der technologischen Herausforderungen beherrschbar zu machen. ((Bild: Logicalis))

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    “Waren IT-Abteilungen früher reine Cost Center, gilt die IT mittlerweile als wichtiger Wettbewerbsfaktor und besitzt bis in die Virstandsetagen hinein hohe Relevanz," so Werner. ((Bildquelle: Logicalis))

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    „Mit der Nuzung diverser Cloud-Services erhöht sich die Anzahl der Schnittstellen und das Datenmanagement wird deutlich komplexer," sagt Christian Werner. ((Bild: Logicalis))

Die Logicalis GmbH, deutsche Tochter des britischen IT-Lösungs- und Managed-Services-Anbieters Logicalis Group mit Hauptsitz in Neu-Isenburg, agiert als „digitaler Wegbereiter“ für ihre Kunden. Dabei kann man auf eine bei Logicalis historisch gewachsene Bindung an Cisco Systems und damit auf Kompetenzen im Netzwerk- und Sicherheitsbereich zurückgreifen. Hinzu kommt das Know-how des IT-Systemhauses Inforsacom, mit dem man 2016 fusionierte. Der Dienstleister stammt aus dem Rechenzentrumsumfeld, wo man seit langem mit Herstellern wie Oracle, Sun, Hitachi Vantara oder Netapp zusammenarbeitet. „Im Zuge der Fusion haben wir alle Netzwerk- und Data-Center-Themen in einer Organisation gebündelt“, erklärt Christian Werner. Dabei könne man aufgrund der internationalen Ausrichtung weltweit Managed Services mit einer 24x7-Verfügbarkeit und entsprechendem Support anbieten, so Werner weiter.


IT-DIRECTOR: Herr Werner, bei Großkunden dreht sich momentan alles um die Digitalisierung der eigenen Geschäftsprozesse und -modelle. Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für IT-Dienstleister?
C. Werner:
IT-Dienstleister müssen deutlich stärker als in der Vergangenheit die Geschäftsfelder ihrer Kunden verstehen. Denn die Bedeutung der IT hat sich bei unseren Kunden innerhalb der letzten zehn Jahre stark verändert. Früher waren IT-Abteilungen dazu da, um den Betrieb aufrechtzuerhalten, wobei sie oftmals als reine Cost Center angesehen wurden. Mittlerweile gilt IT als wichtiger Wettbewerbsfaktor und besitzt bis in die Vorstandsetagen hinein hohe Relevanz. Aufgrund ihres Digitalisierungsgrades, ihrer IT-Strategie und ihrer IT-Standards können sich moderne Unternehmen heute von den Mitbewerbern differenzieren.


IT-DIRECTOR: Was bedeutet das für Sie?
C. Werner:
Wir müssen das Wettbewerbsumfeld und die Geschäftsanforderungen der Kunden genau verstehen. Zudem fragen die Kunden nach konkreten Anwendungsfällen. Generell stehen immer häufiger Cloud-Services im Mittelpunkt aktueller IT-Vorhaben. Hier haben die Anwender hohe Erwartungen, wenn es um die Sicherheit, Flexibilität und das Vermeiden sogenannter Vendor-Lock-ins geht. Um letzteres zu gewährleisten, müssen wir uns herstellerübergreifend aufstellen.

Auch gestaltet sich die Auswahl der Plattformpartner immer komplexer. Viele Kunden stellen momentan die Weichen für eine erfolgreiche Digitalisierung. Als Servicepartner müssen wir deshalb im Detail wissen, mit welchen Produkten die wichtigsten Netzwerk- oder Storage-Anbieter unterwegs sind und wie wir mit diesen die digitale Transformation der Kunden optimal unterstützen können.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 11/2018. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.


IT-DIRECTOR: Wie schaffen Sie es, den Überblick über sämtliche Branchenanforderungen zu behalten?
C. Werner:
In Deutschland beschäftigen wir über 300 Mitarbeiter, wobei wir zuletzt kontinuierlich gewachsen sind. Dabei legen wir unseren Fokus auf die Finanz- und Versicherungsbranche sowie den Handel. Darüber hinaus haben wir zahlreiche Kunden aus der Fertigung und der öffentlichen Hand.

Über die hiesigen Standorte hinaus können wir auf die Ressourcen der internationalen Gruppe zurückgreifen. So verfügen wir etwa in Spanien über eine dreistellige Anzahl an Internet-of-Things-Spezialisten (IoT), deren Wissen wir jederzeit abrufen können. Daneben gibt es in Großbritannien zahlreiche Big-Data- und Analytics-Experten, die uns bei Bedarf unterstützen. Nicht zuletzt können wir auf Managed-Services-Ressourcen in Südafrika und auf der britischen Kanalinsel Jersey zugreifen. Insgesamt beschäftigt die Logicalis Group in 24 Ländern rund 5.700 Mitarbeiter.


IT-DIRECTOR: Die globale Präsenz scheint wichtig zu sein ...
C. Werner:
Wir sehen uns für internationale IT-Projekte sehr gut aufgestellt und unterstützen die Rollouts unserer Kunden weltweit mit eigenen Mitarbeitern, die auf alle rechnungs-, steuer-, währungs- oder zollrelevanten Eigenheiten spezialisiert sind. Und dank der genannten Managed-Services-Ressourcen bieten wir auch die entsprechende Betreuung und den Betrieb an.


IT-DIRECTOR: Zurück zur Digitalisierung – worauf sollten die Kunden bei der Umsetzung aktueller Projekte besonders achten?
C. Werner:
Sie sollten klare Zielvorstellungen besitzen, denn die Digitalisierung per se ist kein Selbstzweck. So stellt die Position eines Chief Digital Officers (CDO) hierbei nur ein Puzzleteil dar. Entscheidend sind die Wandlungsbereitschaft innerhalb der Organisationen und die frühzeitige Beteiligung der Mitarbeiter.


IT-DIRECTOR: Wie lässt es sich erfolgreich digitalisieren?
C. Werner:
Benötigt werden disruptive Momente. Von daher sollten die Kunden ihre Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten auf den Prüfstand stellen und eruieren, an welchen Stellen wirklich weitreichende Verbesserungen möglich sind. Eventuell könnten Serviceprozesse deutlich optimiert, die Produktion immens beschleunigt oder das Kundenerlebnis intensiver gestaltet werden.


IT-DIRECTOR: Was sollten die Kunden überdies beachten?
C. Werner:
Wie bei allen großen Projekten gilt es, auch bei Digitalisierungsvorhaben ein Augenmerk auf das Controlling zu legen. Allerdings lässt sich die Transformation von Geschäftsmodellen deutlich schwieriger fassen und auch das Monitoring gestaltet sich aufwendiger. Daher sollte man mittels gesetzter Meilensteine und KPIs genau festlegen, wann Projekte aus dem Ruder laufen und korrigiert oder gar gestoppt werden müssen.


IT-DIRECTOR: Sie sprachen Ihre vorhandene Big-Data- und IoT-Expertise an. Inwieweit werden IoT-Projekte hierzulande nachgefragt?
C. Werner:
IoT-Projekte sind omnipräsent, auch da die Sensorik hinsichtlich der Qualität und der Kosten Quantensprünge gemacht hat. Von daher stehen beispielsweise Projekte rund um die vorausschauende Wartung, neudeutsch Predictive Maintenance, mittlerweile an der Tagesordnung. Über die Industrie hinaus lassen sich IoT-Szenarien in vielen weiteren Branchen sinnvoll etablieren. Zukunftsthemen mit großem Potential sind etwa Smart Buildings und im nächsten Schritt Smart Cities.


IT-DIRECTOR: Wie „digital“ sind deutsche Städte?
C. Werner:
Hier besteht durchaus noch Nachholbedarf, denn viele Länder – beispielsweise in Südeuropa oder Mittel- und Südamerika – sind diesbezüglich deutlich weiter als Deutschland.


IT-DIRECTOR: Gibt es Beispiele?
C. Werner:
In Spanien haben wir ein IoT-Projekt für das Abfallmanagement umgesetzt. Aufgrund regen Wettbewerbs verlor ein Müllentsorger viele Kunden an günstigere Anbieter und geriet somit unter Kostendruck. Gemeinsam mit dem Kunden haben wir ein IoT-Szenario entwickelt, in dessen Rahmen die Mülltonnen aller Haushalte mit Sensoren ausgestattet wurden. Diese melden nun kontinuierlich ihre Füllstände, sodass die Abholung der Tonnen auf den Punkt genau erfolgen kann. Das Hauptaugenmerk des Entsorgers liegt neben der Verarbeitung von Abfällen auf dem Betrieb einer großen Flotte an Müllautos. Da mithilfe der IoT-Sensorik nur noch volle Tonnen abgeholt werden, konnte man die Touren so optimieren, dass Einsparungen im zweistelligen Prozentbereich ermöglicht wurden. Parallel dazu wurde der Fuhrpark deutlich verkleinert, wodurch man wiederum die CO2-Emissionen senken konnte.

Nicht zuletzt gibt es Vorteile für die Endkunden, die je nach Müllverbrauch nun flexible Preise bezahlen. Rückblickend hielt sich der IT-Aufwand für das IoT-Projekt im Rahmen, sodass der Return on Investment innerhalb von fünf Monaten erreicht werden konnte.


IT-DIRECTOR: Gibt es weitere Beispiele?
C. Werner:
Im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien und der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro installierte man dort sogenannte Shot-Detection-Systeme. Denn leider zeichnen sich manche Stadtteile durch hohe Kriminalitätsraten aus. Mittels der installierten Sensoren und Kamera-systeme lässt sich genau unterscheiden, ob laute Knalle von Fehlzündungen, Böllern, Jubelorgien nach Fußballspielen oder Schusswaffen herrühren. Tritt letzteres ein, werden automatisch die Polizeibehörden informiert und Einsatzkommandos geordert. Gleichzeitig erfolgt die Sperrung von Zufahrtsstraßen, um die Bevölkerung vor kriminellen Machenschaften zu schützen.


IT-DIRECTOR: IoT-Projekte lassen sich im Rahmen von Managed Services betreiben. Gibt es noch andere prädestinierte Einsatzgebiete?
C. Werner:
Bei Managed Services geht es traditionell stets um die Auslagerung von Betriebsabläufen in der IT. So gibt es Kunden, für die wir weltweit das komplette Datenmanagement übernehmen. Für andere hingegen betreiben wir hochspezialisierte IT-Infrastrukturen beispielsweise auf Basis von Oracle Engineered Systems. In diesem Zusammenhang bieten wir einerseits standardisierte Managed Services, andererseits können wir die Leistungen auch speziell auf Kundenanforderungen hin zuschneiden. Überdies lassen sich individuelle Pakete schnüren: Möchten die Kunden einen deutschsprachigen Support oder erwarten sie bestimmte Service-Level, dann lässt sich das adaptieren.


IT-DIRECTOR: Sie sprachen das Datenmanagement an. Übernehmen Sie hierbei auch Themen wie Nutzermanagement oder Compliance-Vorgaben hinsichtlich der DSGVO?
C. Werner:
Bei großen Unternehmen sind solche Themen bei den Datenschutzbeauftragten und nachgelagert in eigenen Abteilungen angesiedelt. Auf Wunsch können wir jedoch auch sämtliche Abläufe rund um das Datenmanagement übernehmen.


IT-DIRECTOR: Welche weiteren Dienstleistungen bieten Sie an?
C. Werner:
Insgesamt mehr als eine Handvoll verschiedener Standardpakete. So übernimmt unser Security Operation Center (SOC) auf der Kanalinsel Jersey spezielle Managed Security Services.


IT-DIRECTOR: Warum entscheiden sich die Kunden für Sicherheitsservices?
C. Werner:
Häufig finden sie kein Fachpersonal, das alle notwendigen
Sicherheitsmaßnahmen einschließlich Rund-um-die-Uhr-Monitoring übernehmen könnte. Denn innerhalb der IT-Sicherheit kommt der aktuell vorherrschende Fachkräftemangel besonders stark zum Tragen. In diesem Zusammenhang bieten wir Services wie Managed SIEM (Security Information and Event Management), z.B. auf Basis von IBM QRadar. Darüber hinaus nutzen unsere Kunden auch

Managed Firewall Services, um den kompletten Netzwerkrand abzusichern. Denn aufgrund der sich ständig verändernden Cyberbedrohungslage muss hier das Regelwerk regelmäßig angepasst werden. Dafür setzen wir u. a. auf Cisco-
Lösungen.


IT-DIRECTOR: Wie schätzen Sie die aktuelle Bedrohungslage ein?
C. Werner:
Sie wird immer heikler. Dies unterstreicht das Cyber Security Center vom Bundesverfassungsschutz, das immer mehr Angriffe auf mittlere und gehobene Unternehmen verzeichnet. Bei den Cyberkriminellen handelt es sich dabei nicht mehr um Individualisten, sondern vielmehr um professionell organisierte Wirtschaftskriminelle oder um Angreifer aus verschiedenen Staaten.

Nach wie vor werden viele Schäden durch Cyberangriffe nicht gemeldet, regelrecht vertuscht oder bleiben unentdeckt. In der Praxis bemerken zwei Drittel aller Unternehmen nicht, dass sie ausgehorcht werden oder, dass ihr Netzwerk von unbefugten Dritten infiltriert wurde. In absehbarer Zeit wird sich dies nicht ändern und wir werden künftig von immer perfideren Attacken hören, die deutlich höhere Schäden nach sich ziehen werden. Parallel dazu nimmt für die Verantwortlichen die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich zu.


IT-DIRECTOR: Was bedeutet das genau?
C. Werner:
Da die Angriffe an Dramatik gewinnen, betrachten viele Entscheidungsträger die IT-Sicherheit nicht mehr als reinen Kostenfaktor. Vielmehr geht es ihnen über die Absicherung des Netzwerkshinaus um langfristige Vorkehrungen und die Sensibilisierung ihrer Mitarbeiter.


IT-DIRECTOR: Wie kann eine solche Sensibilisierung ablaufen?
C. Werner: 
Es kommt auf die Kombination von organisatorischen und technologischen Maßnahmen an. So muss man Mitarbeiter auf die Bedeutung sicherer Passwörter hinweisen oder aber eine Single-Sign-On-Lösung einführen. Die Crux liegt darin, dass die Digitalisierung einerseits immer schneller voranschreitet und sich dadurch anderseits immer neue Sicherheitslücken auftun. Nicht selten verfügen die Mitarbeiter über mehrere Devices und Konzerne müssen mittlerweile eine sechsstellige Anzahl an Endgeräten wie Laptops und Smartphones verwalten bzw. absichern können. Auch kennen die Mitarbeiter meist nicht alle internen Richtlinien. Und falls doch, halten sie sich nicht unbedingt daran, besonders wenn die Vorgaben zu komplex und aufwendig sind.


IT-DIRECTOR: Neben der IT-Sicherheit geht es bei vielen Kunden derzeit um die Nutzung von Cloud-Services. Worauf kommt es hierbei an?
C. Werner:
In der Regel besitzen unsere Kunden eine klare Hybrid-Cloud-Strategie. Mit der Nutzung diverser Cloud-Services erhöht sich auch die Anzahl der Schnittstellen, was wiederum das Management der Infrastrukturen komplizierter macht. Parallel dazu wird das Datenmanagement komplexer. Denn die Verantwortlichen müssen wissen, welche Daten on premise und welche in der Cloud vorliegen. Ihnen muss klar sein, welche Nutzungsrechte für welche Daten hinterlegt sind. Das exponentielle Datenwachstum etwa im Zuge der Verbreitung von IoT-Sensorik trägt das Übrige dazu bei. Daher ist es für unsere Kunden wichtig zu wissen, welche kritischen Daten komplett schützenswert sind und welche hinsichtlich der Priorität herabgestuft werden können.


IT-DIRECTOR: Was raten Sie hier?
C. Werner:
Ab einer gewissen Größe kann man einfach nicht mehr alle Daten gleich sicher vorhalten, insbesondere wenn Unternehmen mit einer vierstelligen Anzahl an Applikationen arbeiten. Von daher müssen die Verantwortlichen detaillierte Datenmodelle etablieren, die genau festlegen, welche kritischen Daten es gibt, wo diese liegen und wer darauf zugreifen darf.


IT-DIRECTOR: Zurück zur Cloud: Worauf kommt es bei den Verträgen an?
C. Werner:
Mittlerweile setzen Kunden bestimmte Cloud-Komponenten als gegeben voraus. Sie sollten jedoch auf flexible Vertragsmodelle achten, um einen Vendor-Lock-in zu vermeiden. Das bedeutet, dass sie parallel zum Vertragsbeginn auch Ausstiegspläne erhalten, wie sie einzelne Bereiche entweder wieder komplett aus der Cloud ins Unternehmen zurückholen oder in andere Cloud-Umgebungen migrieren können.


IT-DIRECTOR: Wie kompliziert sind solche Migrationsvorhaben?
C. Werner:
Mitunter hat sich die Interoperabilität zwischen einzelnen Cloud-Services deutlich verbessert. So hat etwa der Storage-Anbieter Netapp mit Google, Microsoft Azure, Amazon Web Services und Alibaba spezielle Partnerschaftsabkommen abgeschlossen. Damit wird den Kunden die Möglichkeit gegeben, ihre Cloud-Umgebungen flexibel zwischen den verschiedenen Providern zu verschieben.


IT-DIRECTOR: Neben Cloud Computing spielt die Digitalisierung eine wichtige Rolle für Ihr Unternehmen. Hier engagieren Sie sich in der Innovation Alliance – was steckt dahinter?
C. Werner:
Im Rahmen des Verbunds arbeitet Cisco Systems mit zehn Digitalisierungsexperten zusammen, darunter Systemhäuser, Software-Entwickler, Managed-Services-Provider, Reseller und Berater. Wir sind seit Beginn mit dabei, da wir im Bereich Digitalisierung einen hohen Aufklärungs- und Beratungsbedarf sehen. Die Innovation Alliance kombiniert die Kompetenzen der Partner und treibt das Thema Digitalisierung insbesondere im Mittelstand voran, wobei konkrete Anwendungsfälle im Fokus stehen.

Bildquelle: Logicalis

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