Mit der Nutzung des Pakets können Unternehmen ihre Atlas-Zollabwicklung und Lieferungen innerhalb der EU (Verbringungen) automatisieren und standardisieren. Um in Sachen Exportkontrolle auf der sicheren Seite zu sein und unabsichtliche Verstöße zu verhindern, unterstützt das Paket die Mitarbeiter durch eine automatisierte Prüfung auf das deutsche Außenwirtschaftsgesetz, die Außenwirtschaftsverordnung und einschlägige EU-Verordnungen wie z.B. die EG-Dual-Use-Verordnung. Die Software ermittelt bestehende Verbote oder eine notwendige Genehmigungspflicht unter Berücksichtigung der beteiligten Partner, Länder, des Verwendungszwecks sowie der Art der Güter. Zudem überprüft die Lösung, ob Geschäftspartner auf offiziellen Sanktionslisten der EU- oder US-Behörden stehen und warnt bei entsprechenden Treffern, heißt es.
Das neue Paket beinhaltet neben der Software auch Einrichtungsservices, Betrieb und Finanzierung der Lösung. Die Einführung erfolgt dabei nach einem Standardprojektplan. Dieser gibt vor, welche Aufgaben wann und durch wen erledigt werden sollten. Das soll Projektmanagement-Ressourcen sparen, die Einführungszeit verkürzen und „Kaugummiprojekte“ verhindern. Das Going-Global-Paket ist als On-Demand-Lösung konzipiert.
www.aeb.de
Bildquelle: ©Strobel/pixelio.de