Entlastung für Mitarbeiter und das Budget
Diese fünf Gründe sprechen laut Jakobsoftware für eine Umstellung auf Managed-Services – für Unternehmen und Reseller gleichermaßen:
Mit Managed-Services lassen sich gezielt Aufgaben auslagern, wodurch Mitarbeitern mehr Zeit für Projekte bleibt. Besonders Routinetätigkeiten wie Backups oder Patch-Management sind nötige, aber gleichzeitig zeitraubende Tätigkeiten, die Managed-Services effizient übernehmen und automatisieren können.
Durch umfangreiche Monitoring- und Analysefunktionen behalten Unternehmen stets den Überblick über Leistungsstatus und Aktivitäten der IT-Infrastruktur. Automatisierte Warnhinweise geben dem Nutzer Gelegenheit, rechtzeitig gegen Risiken für den Betriebsablauf vorgehen zu können. Dieses proaktive Management verbessert das Sicherheitsniveau und die IT-Stabilität des Unternehmens und stärkt die Kundenbindung zwischen ihm und dem Dienstleister.
Wichtig ist eine Produktpalette an Managed-Services, die auf den Kunden zugeschnittene Dienstleistungen ermöglicht, statt ihm unflexible und bruchstückhaft genutzte Komplettlösungen aufzuzwängen. Die Services sollten sich nahtlos in die vorhandene Infrastruktur einfügen lassen und das Zusammenspiel von Hardware und Software innerhalb des Unternehmens optimieren.
Moderne Abrechnungsmodelle machen die anfallenden Kosten für Managed-Services verbrauchsorientiert und nachvollziehbar – ein Vorteil für Nutzer und Dienstleister gleichermaßen. Der Wechsel von einem auf Stundenhonorar basierendem Break/Fix-Modell auf einen Service-Vertrag sorgt für wiederkehrende Umsätze beim Anbieter und erleichtert es dem Nutzer, seine Ausgaben zu kontrollieren.
Managed-Services richten sich ganz nach der Nachfrage des Kunden: Da keine zusätzliche Infrastruktur auf Nutzerseite nötig ist, können die Dienste flexibel an die Anforderungen angepasst werden.
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