Neun Tipps, die mittelständischen Unternehmen beim Umstieg auf eine Cloud-Lösung helfen können
Festlegen, welche Anwendungen in die Cloud verlagert werden können und welche im Unternehmen verbleiben müssen/sollen (z.B. sensible Daten oder nicht cloud-fähige Legacy-Anwendungen)
Prüfen, welche rechtlichen Vorgaben und Regelungen einzuhalten sind – wie z.B. die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes. Sie lassen die Verarbeitung von Daten durch Dritte wie Cloud-Service-Provider nur dann zu, wenn bestimmte Prozesse eingehalten werden. Und besonders sensible Daten wie Patientendaten dürfen nur innerhalb von Deutschland vorgehalten werden.
Definieren, welche Aufgaben man weiterhin selbst, welche der Cloud-Provider übernehmen soll.
Der Provider sollte darlegen, welche Sicherheitsstandards sinnvoll sind oder eingehalten werden müssen.
Kunde und Provider sollten Service-Level-Agreements vereinbaren, die Leistungsumfang, Reaktionszeiten und Sicherheitsmaßnahmen widerspiegeln.
Prüfen, ob und wie ein konsistentes Backup-Konzept sichergestellt wird.
Eruieren, ob sich ein etabliertes durchgängiges Monitoring auch auf eine Hybrid Cloud erweitern lässt.
Klären, welche Bandbreite, welche Latenz und welche Zugangstechnologien zur Verbindung von Cloud-Umgebungen notwendig sind, um die gewünschte Performance und die geforderten SLAs zu gewährleisten.
Testen des erarbeiteten Modells in der Praxis (Proof of Concept – PoC), bevor migriert wird.
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