Die Auswirkungen von Russlands Krieg gegen die Ukraine und die damit einhergehende Energiekrise werden auch am diesjährigen Weihnachtsfest nicht spurlos vorbeigehen.
Schließlich erstrahlen die Märkte nach wie vor in einem warmen, hellen Lichterglanz und sorgen so für ein wohliges Ambiente in den Innenstädten, auch wenn in diesem Jahr zunächst mit großer Dunkelheit gerechnet wurde. Nein, so schlimm ist es zum Glück nicht. Dennoch haben viele Betreiber nach eigenen Aussagen diverse kleinere und größere Energiesparmaßnahmen im Fokus, um der aktuellen Krisensituation entgegenzuwirken. Dazu zählen beispielsweise der generelle Bezug von zertifiziertem Ökostrom aus Wind- und Wasserkraft, der Verzicht auf einen Teil der sonst üblichen Vollbeleuchtung, die Reduzierung der Beleuchtung außerhalb der Betriebszeiten auf das sicherheitstechnisch erforderliche Mindestmaß sowie der Umstieg auf LED-Leuchtmittel.
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Die durch die Bundesregierung auferlegten Energiesparmaßnahmen betreffen aber nicht nur die aktuellen Weihnachtsmärkte, das ist klar, sondern generell alle Privatpersonen und Unternehmen – darunter auch die Betreiber von Datacentern. Schließlich sind Rechenzentren und digitale Infrastrukturen als Ganzes für einen erheblichen Teil des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich und „hinterlassen dadurch einen beträchtlichen CO2-Fußabdruck“, betont etwa Sammy Zoghlami, SVP Nutanix EMEA. An welchen Stellen die Betreiber ansetzen können, um ihren Energieverbrauch jetzt und in Zukunft zu reduzieren und um einen gesunden Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, erfahren Sie in unserem aktuellen Rechenzentrums-Special hier auf IT-Zoom. Viel Spaß beim Lesen und eine schöne Weihnachtszeit.
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