Fritz Frieling entscheidet sich für GWS

An die Grenzen gestoßen

Die Fritz Frieling GmbH hat sich für die unternehmensweite Einführung der GWS-Software Gevis entschieden.

Grenze, Bildquelle: segovax/pixelio.de

Anfang 2014 werden rund 200 Anwender an 14 Standorten mit dem Programm arbeiten. Ausschlaggebend für den Vertriebserfolg war neben der bereits standardmäßig vorhandenen Funktionsbreite der Software die Investitionssicherheit aufgrund der Microsoft-Basis, vor allem aber die neuartigen Softwarekonzepte 3 Tier und RTC.

Die Frieling-Gruppe, die 1905 gegründet wurde, erwartet von der Einführung der Lösung einen Innovations-, vor allem aber Effizienzschub. Dr. Thomas Marx, Geschäftsführer IT und Logistik des Unternehmens: „Mit unserer bestehenden Lösung sind wir an die Grenzen der Möglichkeiten gekommen. Damit wir weiter effizient und leistungsfähig arbeiten können, suchten wir eine Lösung, die neben Technologie- und Softwaresicherheit vor allem im Bereich Anwendungsoberfläche Innovationskraft zeigt.“

Nach eingehender Prüfung der Anbieter zeigte sich, dass die auf Microsoft Dynamics basierende Branchenlösung Gevis sowie das neuartige 3-Tier-Modell und die neue Anwendungsumgebung Role Tailored Client (RTC) am besten den Anforderungen gerecht werden. Prinzip des 3-Tier-Modells ist es, dass aufgrund einer dritten Schicht (=Tier oder Layer) in der Software-Architektur Datenbank, Anwendungsebene und Darstellung strikt voneinander getrennt werden. Der damit verbundene Vorteil für die Frieling-Nutzer soll sich in der Gestaltung und Nutzung der Programmoberfläche sowie in einer Skalierung des Systems zeigen.

Im Unterschied zu heute gängigen ERP-Systemen kann dort ein Nutzer selbständig vorgegebene Rollen bzw. die Funktion auswählen, heißt es, die er augenblicklich im Unternehmen einnimmt: Vergleichbar mit den Symbolleisten in den bekannten Office-Programmen sollen dadurch nur die Informationsbereiche und dynamisch die Informationen zugeordnet werden, die der Anwender genau für seine Arbeit benötigt.

Zusätzlich zu den rund 200 Softwarelizenzen von Gevis entschied sich die Frieling-Gruppe auch für die Nutzung der Dokumentenmanagementsoftware S.dok und die Dokumentenerkennungssoftware S.scan, welche laut Anbieter bereits beim Scanvorgang eine intelligente Verbindung zum ERP-System herstellt und damit schon früh einen effizienten Geschäftsprozess anstößt. Beide Lösungen dienen zudem der papierlosen Verwaltung aller geschäftsrelevanten Dokumente und sind für die Mitarbeiter unternehmensweit abrufbar.

An den beiden Zentrallägern Lohne und Hamm setzt die Frieling-Gruppe das Lagerverwaltungssystem Pl-Store der Firma Prologistik ein. Aufgrund des bereits in vielen Projekten erfolgreich genutzten LVS-Integrationsmoduls in Gevis werden die Logistikprozesse in Echtzeit mit voller Integration in die ERP-Geschäftsprozesse integriert. Diese Kombination soll sich in der Praxis auch bei anderen Kunden der GWS bewährt haben. „Die Anforderungen, die wir an eine Lagerverwaltungssoftware und an eine automatische Kleinteilelagerverwaltung stellen, konnten wir so in keinem anderen ERP-System finden“, erläutert Dr. Thomas Marx.

online.frieling24.de
www.gws.ms

Bildquelle: segovax/pixelio.de

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