Damit sollen Firmen ihre Dokumente aus Docbridge Pilot heraus, einer Software für die Ausgabe portooptimierter Sendungen auf physikalischen und digitalen Kanälen, über eine standardisierte Schnittstelle als De-Mail versenden können. Die Anwendung stelle somit einen zusätzlichen Versandweg für die rechtssichere Postzustellung in digitaler Form dar, so Compart.
Das Modul integriert sich in die Lösung und prüft, welche Dokumente aus den Massensendungen als De-Mail verschickt werden können. Die betreffenden Dokumente werden ins De-Mail-Format konvertiert und es erfolgt die Erstellung der Sendungen inklusive der erforderlichen Einlieferungsparameter für die Deutsche Telekom. Nach dem Versand der De-Mails nimmt das Modul die Rückmeldungen entgegen, speichert sie und dokumentiert den Versand.
Wenn nicht elektronisch, dann eben physisch
Können Sendungen nicht an einen elektronischen Briefkasten zugestellt werden, so erfolgt die Verarbeitung durch bereits vorhandene Prozesse und die Sendungen werden gedruckt, kuvertiert und anschließend als physischer Brief dem Empfänger zugestellt.
www.compart.com
Mehr Informationen zu De-Mail gibt es HIER.
Bildquelle: Uwe Steinbrich / pixelio.de