Data Center Infrastructure Management (DCIM)

Auswahlkriterien für DCIM-Tools

Welche Themen sollte eine DCIM-Lösungen abdecken? Und welche Analyse-Features sollte sie auf jeden Fall aufweisen können?

 

Inwieweit lässt sich mit DCIM-Software der gesamte Lebenszyklus eines Rechenzentrums abbilden?

Mit geeigneten DCIM-Lösungen können Geräte, Applikationen und Strukturen eines Rechenzentrums umfassend, übersichtlich und über Jahre hinweg abgebildet und kontrolliert werden. Dabei sollte die Lösung folgende Themen abdecken können:

  • Langfristiges Speichern und Analysieren historischer Daten
  • Abrufen von Geräteinformationen
  • Einfaches Abbilden von Strukturen in übersichtlichen Maps
  • Benachrichtigungsmechanismen im Fall von individuell definierbaren Grenzwerten

 

Welche Analyse-Features sollte eine DCIM-Lösung auf jeden Fall aufweisen können?

Neben der Unterstützung möglichst vieler Standards (SNMP, Flow, ­Sniffing, WMI, Eventlog-Management …) sollte die Lösung folgende ­Funktionen bieten:

  • Benachrichtigungen auf Basis individuell definierbarer Grenzwerte
  • Speichern der Daten im Originalintervall (RAW-Daten) für unbegrenzte Zeit
  • Erkennen von ungewöhnlichem Verhalten (Unusual Behavior)
  • Geräte- und applikationsübergreifendes Erkennen von Verhaltens­mustern, um versteckte Zusammenhänge aufzudecken

*Fabian Konitzko ist Partner Account Manager bei Paessler

Bildquelle: Thinkstock / iStock

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