Bezahlen ohne Scheine und Münzen in kommunalen Ämtern als Erleichterung.
Präferenzen beim Bezahlen - lieber mit Karte statt mit Bargeld.
Elektronisches Bezahlen auf den Ämtern - ein Bestreben, das auch im Sinne der Bürger hierzulande ist. Denn 61 Prozent der Befragten sehen in der Möglichkeit zum Bezahlen ohne Scheine und Münzen in kommunalen Ämtern eine Erleichterung. Den umfangreichen E-Government-Ambitionen des Bundes zum Trotz hält der digitale Wandel in Rathäusern und Ämtern bislang nur schrittweise Einzug.
Um nicht den Anschluss an die Bedürfnisse und Wünsche der Bürger und Unternehmen an einen zeitgemäßen Bezahlalltag zu verlieren, müssen sich Verwaltungsorgane auch bei elektronischen Bezahlsystemen besser aufstellen. Zwar besteht in rund zwei Dritteln der kommunalen Ämter für Bürger bereits die Möglichkeit, das E-Payment wie die Girocard zu nutzen. Doch bestehen weiterhin Optimierungspotentiale: Die bargeldlose Bezahlung an einem zentralen Kassengerät ist laut Studie weiter verbreitet (29 Prozent) als die deutlich verbraucherfreundlichere und praktischere Option direkt am Schreibtisch des Sachbearbeiters (25 Prozent).
Quelle: www.Initiative-DZ.de
Bildquelle: Thinkstock/Initiative deutsche Zahlungssysteme