Aktuelles Dokumenten-Management-System auf der Cebit

Bei Docuware steht der Anwender im Fokus

Ein Jahr nach Vorstellung der webbasierten Version 6 präsentiert der Dokumenten-Management-System-Hersteller (DMS) Docuware auf der Cebit die Version 6.5 seiner gleichnamigen Software. Eine einfache und komfortable Benutzerführung sollen das tägliche Arbeiten mit dem System erleichtern. Der Web-Client basiere vollständig auf HTML5 und gewährleiste eine höhere Performance und Zukunftssicherheit.

Die neue Version von Docuware hat ein klares, reduziertes Design. So haben Anwender wichtige Dokumente und damit verbundene Aufgaben im Blick. Die kombinierte Anzeige von Dokumentenminiaturen und Indexbegriffen (links) bietet einen Überblick, der Anzeigebereich (rechts) erleichtert das Lesen wichtiger Dokumenteninhalte.

Je komplexer eine Software, desto wichtiger ist die Bedienbarkeit. Ist das „Look & Feel“ gut durchdacht, finden sich die Anwender besser zurecht und können das Programm effizient nutzen. Für den Dokumenten-Management-Spezialisten Docuware steht bei der aktuellen Version der Anwender im Fokus: Der Schulungsaufwand sei dank einfacher und komfortabler Benutzerführung gering. Neue Anwender sollen sich durch die Oberfläche leicht zurechtfinden, Bestandskunden schnell die Vorzüge zu schätzen wissen. Sie sollen in ihren täglichen Arbeiten z.B. dadurch unterstützt werden, dass benötigte Elemente und Funktionen je nach Tätigkeit automatisch aktiviert sind, andere ausgeblendet. So ist Platz und der Blick frei für das Wesentliche. Für ein angenehmes Arbeiten sorgt zudem das moderne Design. 

Produktiver arbeiten

Doch der Anbieter erscheint nicht nur in neuem Gewand. Der Web-Client sei technologisch komplett neu entwickelt. Vollständig auf moderner HTML5-Technologie basierend ist die Version 6.5 laut Docuware plattformunabhängig und mache die Nutzung von Silverlight überflüssig. Anwender können so schneller arbeiten und seien bereits für die Zukunft gerüstet. Desweiteren werde jetzt auch Google Chrome unterstützt.

Nie mehr Indexbegriffe eintippen

Mit dem Intelligent-Indexing-Service hat der DMS-Hersteller im letzten Jahr eine Neuheit auf den Markt gebracht. Der webbasierte Dienst soll Papierunterlagen schneller und effizienter als von Hand ablegen. Er füllt Felder einer Ablagemaske selbständig aus und die Dokumente somit automatisch indexiert. Ebenso wurde der Service um wichtige Features erweitert: Beispielsweise sollen sich jetzt auch unternehmensspezifische Begriffe für einen Dokumententyp frei wählen lassen, etwa „Eingangsrechnung“ statt „Rechnung (eingehend)“. Erkennt der Dienst ein Dokument als „Rechnung (eingehend)“, soll das Dokument als solches weiter ausgelesen werden, als Indexbegriff aber „Eingangsrechnung“ verwendet werden. Ebenfalls neu sei die Möglichkeit, die Ergebnisse von Intelligent-Indexing mit Daten aus Fremdanwendungen abzugleichen. 

DMS goes mobile

Mobile Lösungen runden das Messeportfolio des Anbieters ab: Mit Docuware Mobile sollen Apps für alle gängigen mobilen Geräte, etwa iPhone, iPad, Blackberry, Tablets oder Smartphones mit Android bzw. Windows Phone 7 sowie Tablets mit Windows 8 zur Verfügung stehen. Die Nutzungsszenarien mobiler Endgeräte reichen von der Recherche im zentralen Dokumentenpool über Aufgabenlisten bis hin zur Bearbeitung von Dokumenten-Workflows. Paper-Scan, eine kostenlose Scan-App, verwandele ein iPhone oder iPad in einen waschechten Dokumentenscanner. Mit Paper-Scan erstellte PDFs sollen nicht nur in Docuware archiviert werden, sondern auch in Dropbox abgelegt, per E-Mail verschickt und via Airprint gedruckt werden können. Neu sei auch die Ablage der PDFs in Google Drive.

www.docuware.com

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