Das Unternehmen mit 30 Mitarbeitern und einer jährlichen Tonnage an chemischen Rohstoffen von 15.000 Tonnen mit zwei Standorten in Deutschland und in der Schweiz setzt dabei vor allem auf die Durchgängigkeit zwischen Ressourcenplanung im Unternehmen (ERP) und Finanzbuchhaltung in der GUS-OS Suite.
Um das stetige Wachstum in Europa besser steuern zu können, wurde jetzt das auf Lösungen für die Prozessindustrie spezialisierte Softwarehaus ausgewählt, um mit der OS Suite die Geschäftsprozesse ganzheitlich zu konzipieren. „Neben der Branchenkenntnis hat uns vor allem das anwendungsintegrierte Workflow-Management überzeugt“, erkläre Markus Cording, Vertriebsleiter bei Magnesia. „Damit können wir einerseits Sicherheit im Geschäftsprozess erlangen, andererseits aber erlaubt uns das Workflowdesign, Änderungen im Geschäftsprozessablauf flexibel vorzunehmen.“
Auf das selbe Lager zugreifen
Eine der Besonderheiten der Lösungen besteht laut Anbieter darin, dass sowohl aus der Schweiz als auch aus Deutschland auf dasselbe Lager zugegriffen wird. Dazu müssen die Bestände unternehmensübegreifend geführt werden. Ein weiterer Integrationsvorteil besteht darin, dass nunmehr mit einer einheitlichen, durchgängigen Software-Suite bisherige Insellösungen abgelöst und damit Medienbrüche im Prozessablauf überwunden werden können, heißt es.
Magnesia ist ein 30 Jahre altes Unternehmen mit einer mehr als tausendjährigen Tradition. Als Nachfolgerin der Lüneburger Saline, deren erste Erwähnung auf das Jahr 956 zurückgeht, konzentrierte sich die Magnesia Gruppe von Anfang an auf die Expertise im Umgang mit mineralischen Stoffen. Heute wird von den beiden Standorten in Deutschland und in der Schweiz (Magnesia AG in Münchenstein) ein weltweiter Handel vor allem mit Magnesium- und Calciumverbindungen betrieben.
www.magnesia.de
www.gus-group.com
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