Die 256-Bit-AES-Verschlüsselung der Daten noch im Unternehmen und die Übertragung ins Rechenzentrum über eine SSL-verschlüsselte Verbindung sollen sicher stellen, dass nur das Unternehmen auf die Sicherungsdaten zugreifen kann. Die Daten werden, jeweils parallel in zwei Rechenzentren an verschiedenen Standorten, in hochverfügbaren, betriebssicheren Rechenzentren in Schweden gespeichert und damit im Geltungsbereich europäischer Datenschutzbestimmungen, heißt es. Laut Anbieter können Nutzer mit dem aktuellen Speicherplatzbedarf einsteigen und den Speicherplatz nach Notwendigkeit erweitern.
Die Fips 140-2-zertifizierte Datensicherungssoftware wird auf einem Server im Unternehmensnetzwerk installiert; laut Anbieter sichert die Lösung die Daten aller weiteren Server über Remote-APIs. Zum Einsparen von Bandbreite und Speicherplatz werden nach der ersten vollständigen Datensicherung nur neue und veränderte Daten gesichert; identische Daten werden nur einmal gesichert. Neben der Vollsicherung können Abbildsicherungen als Kopie des Serversystems zu einem gegebenen Zeitpunkt erstellt werden. Bei einem Totalausfall soll das Image die vollständige Wiederherstellung des gesamten Systems ermöglichen. Die Daten werden über einen Sicherungsagenten oder eine Webkonsole wiederhergestellt – bis auf die Ebene einzelner E-Mails, Kalendereinträge oder Sharepoint-Elemente.
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