Für die meisten mittelständischen Systemhäuser lohnt es sich nicht, eine eigene Cloud-Plattform zu betreiben. Hier möchte das Berliner Startup anknüpfen und stellt Lösungen bereit, die unter eigenem Namen vermarktet werden können. „Im Zweifelsfall wollen wir den Kunden selbst am liebsten gar nicht kennenlernen“, erklärt Tim Schütte, Marketing und Vertriebsleiter von Cloudpartner.de, den rein indirekten Ansatz über ein Partnernetz, der vor allem die Beziehung zwischen Systemhaus und dem Endkunden schützen soll.
Den Kunden stehen laut Anbieter je nach Bedarf verschiedene Service-Levels zur Wahl, angefangen von der reinen Infrastruktur (Infrastructure as a Service) über Plattformen (Platform as a Service) bis hin zu kompletten Softwarelösungen (Software as a Service). Systemhäuser sollen so IT-Dienstleistungen den Kundenbedürfnissen entsprechend zusammenstellen können, flexibel nutzen und dabei IT-Kosten optimieren.
Ein weiterer Vorteil liegt laut Anbieter in dem Fokus auf Windows-Standardprodukte, die einen aufwandfreien Umzug in die Cloud garantieren, sowie in der physischen Datenhaltung in Deutschland gemäß ISO 27001.
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