Die Grundausstattung an fast jedem Arbeitsplatz: E-Mail-Postfach, Terminkalender und Software, um Präsentationen zu erstellen oder Projektkosten aufzulisten, Videokonferenzen durchzuführen oder gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. Office 365 von Microsoft bietet genau diese Ausstattung und stellt sie über die Cloud zur Verfügung. Wer geschäftlich viel unterwegs ist, hat sein Büro immer mit dabei: Mit den Office Web Apps Powerpoint, Word und Excel greifen Anwender von überall auf Dokumente zu, mit Sharepoint Online teilen sie sie mit Kollegen und mit Exchange Online bleiben E-Mails und Termine im Blick.
Möglich macht das die Cloud. Mit ihr verschwinden die Grenzen des traditionellen Büros am Firmensitz. In der Cloud mieten Unternehmen Anwendungen wie zum Beispiel Office 365 nach Bedarf von einem professionellen IT-Dienstleister wie der Telekom. Auf ihrem Business Marketplace bündelt sie Geschäftsapplikationen für kleine und mittelgroße Firmen und fasst sie thematisch zusammen. Die Services lassen sich so schneller vergleichen. Laut dem „Cloud Vendor Benchmark 2013“ der Experton Group, der die wichtigsten Cloud-Anbieter im deutschen Markt bewertet, hat der Business Marketplace in Deutschland die Nase vorn.
Software zur Miete auf dem Business Marketplace
Aktuell sind hier mehr als 40 Applikationen von über 20 Partnerfirmen erhältlich, zum Beispiel Sicherheitslösungen, Online-Speicher, Buchhaltungssoftware oder Office 365 in verschiedenen Editionen: Die kleinste Edition enthält das Basis-Paket mit E-Mail und Kalender. Die größte Edition bietet neben Mail, Web Apps & Co. unter anderem Firmenwebsite, Videokonferenz-Lösung, Sharepoint und MS Office Desktop-Versionen für bis zu fünf Geräte pro Nutzer.
Firmen können die gewünschte Geschäftsanwendung im Business Marketplace buchen, so dass die Nutzer via Webbrowser oder App darauf zugreifen können. Software und Daten selbst liegen in sicheren Rechenzentren statt lokal auf Rechnern der Mitarbeiter. Investitionen in Soft- und Hardware sind für die Firmen damit überflüssig, genauso wie IT-Wartung und Software-Updates. Darum kümmert sich die Telekom. Sie prüft die Angebote außerdem auf ihre Sicherheit und bietet eine kostenlose deutschsprachige Servicehotline. Die Leistungen werden auf einer einzigen Rechnung dargestellt. Die Firmen haben also nur einen Vertrags- und Ansprechpartner. Zudem können sie alle Anwendungen 30 Tage lang kostenlos testen.
Bildquelle: Microsoft