Das Target Operating Model (TOM) betrachtet meist die Prozesse und Systeme, lässt aber die Komponente „Mensch“ außen vor.
Mit einem TOM lassen sich Prozesse, Ressourcen, Infrastrukturen u.v.m. definieren. Herausforderungen wie sie der demografisch bedingte Fachkräftemangel oder globale Krisen mit sich bringen, bleiben dabei jedoch außen vor. Das ‚integrierte TOM‘ der IT-Unternehmensberatung 42Ants will das ändern: Es ermöglicht IT-Verantwortlichen, die zentralen Bereiche ihrer Organisation – Technologie, Organisation, Mensch – zukunftsorientiert aufzustellen.
Grundlage für alles zukünftige Tun ist die Vision einer Organisation, die serviceorientiert denkt und handelt. Sämtliche Corporate Services – von Human Resources (HR) über Facility bis Finance – werden dabei auf eine möglichst effiziente Nutzung durch alle Abteilungen ausgerichtet. Auch soll zukünftig ein schnelles, transparentes und bewusstes Reagieren auf komplexe Herausforderungen möglich sein. Und nicht zuletzt: Kosten eingespart werden.
Seit Douglas Adams „Per Anhalter durch die Galaxis“ lautet die Antwort auf alle Fragen des Universums „42“. In diesem Sinne geben auch die 42Ants Antworten. Darauf, wie Prozesse, Automatisierung, IT-Architekturen und in deren Zentrum der Mitarbeiter werteorientiert und ressourcenschonend zusammenwirken können. Für eine gemeinschaftliche gemeinwohlorientierte Entwicklung, die allen dient und das Unternehmen stärkt.
Ein Target Operating Model nach diesem Ansatz schafft die Basis für:
Das zu erreichen klingt nach einem gewaltigen Vorhaben, wenn man die multiplen Herausforderungen von Unternehmen bedenkt: über den Globus verteilte Standorte, anorganisch gewachsene Strukturen, veraltete IT- und Prozesslandschaften, Ineffizienz durch fehlende Automatisierung, manuelle E-Mail- oder Excel-getriebene Workflows. Wo starten, wenn dann auch noch internationale Krisenherde und der Fachkräftemangel als unkalkulierbare Risiken mit reinspielen?
Das integrierte TOM führt über die digitale Transformation zum Ziel. Gemeinsam mit dem Kunden wird ein Bild von der gesamten zukünftigen Organisation entwickelt: von den digitalen Potentialen, den notwendigen Prozessabläufen und Workflows. Dann wird definiert, welche Service-, Applikations- und Technologieportfolios es dafür braucht, wie das Datenmanagement aussehen muss und welche Sicherheitsaspekte es zu beachten gibt. All das wird um die Rolle von Mensch und Team im Unternehmen herum gedacht.
Mit diesem Ansatz entsteht gewissermaßen ein Konzept für die Ewigkeit. Es ist als Enterprise Service Management auf alle Service-erbringenden Einheiten erweiterbar. Damit können Einkauf, Logistik, Finance, HR, Facility, etc. über ein Portal einfach und intuitiv von den Nutzern konsumiert und servicegerecht verrechnet werden. Das ist in anderen Konzepten nur sehr schwer und mit viel Aufwand möglich.
Das Modell eignet sich für viele Arten von Fragestellungen und ermöglicht gesundes Wachstum, den digitalen Wandel, End-to-End-Prozessabläufe sowie jegliche notwendige Anpassung. Es beantwortet, wie Technologie, Organisation und Mensch in einem zukunftsfähigen Unternehmen miteinander korrelieren – werteorientiert, ressourcenschonend und jeder Herausforderung gewachsen.
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