Martin Tillert begann seine Karriere als Key Account und Senior Channel Manager bei Oracle und Microsoft.
Die fortschreitende Digitalisierung und die demographische Entwicklung belasten die momentane Arbeitswelt stark. Allein in der DACH-Region fehlen aktuell rund 300.000 technische Fachkräfte. Hochqualifizierte Experten, die möglicherweise in anderen Regionen der Welt auf Jobsuche sind, weil es vor Ort keine passenden Unternehmen gibt, um sie einzustellen.
Firmen, die Probleme bei der Rekrutierung von Fachpersonal haben, müssen daher über ihre Unternehmens- und Landesgrenzen hinausgehen und die Beschäftigten dort suchen, wo sie tatsächlich zu finden sind. Um global agieren zu können, müssen sie jedoch konsequent auf Remote- oder hybride Arbeitsumgebungen setzen.
Mithilfe automatisierter Human-Resources-Plattformen erhalten Unternehmen beispielsweise Zugang zu einem umfassenden Talentpool von internationalen Fachkräften und können qualifizierte Mitarbeiter weltweit nahtlos einstellen und managen. Diese Plattformen garantieren Rechtskonformität in mehr als 180 Ländern und setzen Prozesse, die früher Monate brauchten, in einem Bruchteil der Zeit um.
Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 1-2/2023. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.
Die Digitale Transformation im Personalwesen wird die Arbeitswelt der Unternehmen zukünftig komplett auf den Kopf stellen. Sie wird außerdem das Büro als festen, physischen Standort in Frage stellen, Geschäftsmodelle verändern, die Grenzen von Zielmärkten verschieben sowie neue Schnittstellen zum Kunden schaffen. Gleichzeitig werden gänzlich neue Arbeitsweisen, Aufgaben und Chancen entstehen, die ohne die Unterstützung digitaler Technologien nicht möglich wären. Technische Fachkräfte, die vor Ort nicht verfügbar sind, werden zukünftig nicht mehr zwingend umziehen müssen, sondern können ihre Arbeit auch über Standorte, Städte, Länder oder gar Kontinente hinweg erledigen.
Bildquelle: G-P