Produktvorstellung: Intel Core i der 3. Generation

Die Kraft der vielen Kerne

Die Core-i-Prozessoren von Intel sind schnell und solide und arbeiten als Triebwerke vieler Desktop-PC. Die neue Generation bringt viele Verbesserungen und: Mehr Power.

Ein Intel Core i5-Prozessor

Leistung, Leistung, Leistung - selbst Desktop-Rechner sind heute stark gefordert. Das gilt sogar, wenn keine besonders aufwendigen Softwarepakete eingesetzt werden. Während im Vordergrund der Sachbearbeiter über einer Excel-Tabelle brütet, leistet der Rechner im Hintergrund Schwerstarbeit:

Er ruft Mails ab, sichert Dateien auf ein Backup-Laufwerk, scannt alle Dateien bei jedem Zugriff auf Viren und indiziert die Festplatte für die schnelle Suche. Solche Aufgaben dürfen die Arbeit an der Tabelle nicht stören, weshalb der Desktop-PC ausreichende Leistungsreserven benötigt, um für jede Situation gerüstet zu sein.

Der beste Trick zur Leistungssteigerung ist Arbeitsteilung. Bestimmte zeitaufwendige Aufgaben werden schlicht auf mehrere Prozessoren verteilt. So könnte sich zum Beispiel ein Prozessor mit dem Indizieren der Festplatte und ein zweiter mit dem Virenscannen beschäftigen - eine deutliche Beschleunigung.

Mehrkernprozessoren sind eine Folge der immer weiter fortschreitenden Miniaturisierung: Die Leiterbahnen und Schaltelemente auf einem Chip sind inzwischen extrem klein. Deshalb passen problemlos mehrere Prozessoren darauf, im Moment bis zu sechs Stück in der neuen, dritten Generation der Core-i-Prozessoren.

Doch mehr Kerne sind nicht alles. Zusätzlich in den Chip integrierte Hardware wie eine Grafikeinheit oder ein extra schneller PCIe-Controller wirken ebenfalls leistungssteigernd. Außerdem bringen die zur neuen Core- i-Generation passenden Chipsätze und Mainboards weitere Leistungsverbesserungen, zum Beispiel durch USB-3.0-Controller und Schnittstellen mit der SATA-6G-Technologie.

Speziell für Ultrabooks hat Intel einige Sonderfunktionen entwickelt, die nur ab Windows 7 und mit bestimmten Chipsätzen arbeiten. Die Rapid Start Technology beschleunigt das Hochfahren von "schlafenden" Windows-Systemen gegenüber dem normalen Windows-Ruhezustand deutlich.

Auf ultramobile Notebooks zielt die Funktion Smart Connect. Sie aktiviert den abgeschalteten Rechner in festlegbaren Zeitabständen für eine kurze Zeit und ohne den Monitor einzuschalten. In dieser Phase können Mail-Clients, Social-Media-Apps oder Business-Systeme ihre Daten abgleichen, so dass der Rechner beim eigentlichen Start auf dem neuesten Stand ist.

Weitere Verbesserungen der neuen Generation der Core-Prozessoren betreffen vor allem die Varianten mit eingebauter vPro-Technologie. Sie bieten integrierte Sicherheitsfunktionen und schützen Unternehmen in vier Bereichen: Threat-Management, Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Datenschutz sowie Überwachung und Wartung.

Schon bisher hatte Intel bei der Prozessorleistung und der Funktionsvielfalt einen großen Vorsprung gegenüber anderen Herstellern. Mit den nochmals gesteigerten Taktraten der Prozessoren und zugehörigen Chipsätze wird das auch vorerst so bleiben.

Weitere Informationen gibt es auch hier: Opens external link in new windowhttp://dell-businesshelden.de/

Bildquelle: Opens external link in new windowIntel

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