Der Security-Anbieter gibt Tipps, wie die Software-Lieferkette auch während der rasant voranschreitenden Digitalsiierung geschützt werden kann.
Mit der Umstellung auf DevOps, dem Einsatz von Open-Source-Software in Unternehmensanwendungen und der Notwendigkeit, Open-Source-Code schnell zu implementieren, öffnen sich Cyberkriminellen zahlreiche Eintrittspunkte, um ihre Schadsoftware einzuschleusen. Und die pandemiebedingte Blitzdigitalisierung von geschäftlichen Prozessen und Arbeitsroutinen lässt fortlaufend weitere Schwachstellen entstehen.
Untersuchungen des Cybersecurity-Anbieters Imperva zeigen, dass 2020 mit mehr als 30 Millionen registrierten Vorfällen von Remote File Inclusion (RFI) und Remote Code Execution (RCE) zwei führende Angriffsvektoren vorlagen. Darüber hinaus konnten über 16 Millionen Cross-Site-Scripting-Attacken (XSS) und mehr als zehn Millionen SQL-Infection-Angriffe (SQLi) vermerkt werden. Unternehmen sind also gut beraten, mögliche Einfallstore zu schließen und Gefahren zu beseitigen, die in ihren Codezeilen lauern. Denn in Zukunft sind sie (verstärkt!) auf Software-Lieferketten angewiesen, sowohl für selbst entwickelte als auch für Anwendungen von Drittanbietern.
Um Risiken einzudämmen, gibt der Anbieter einige erste Tipps an die Hand: