Die digitale Geldbörse, etwa im Smartphone, ist auf dem Vormarsch während nationale Bezahlschranken im einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum wegfallen. Erste für Mobile-Payment-Verfahren ausgerüsteten Smartphones mit sogenannten Near Field Communication Chip (NFC) kommen dieses Jahr auch auf den deutschen Markt. Zudem hat die Kreditwirtschaft eigene Systeme entwickelt, um Brieftasche und Scheckkarte für die Bezahlung mobiler Einkäufe überflüssig zu machen.
Branchenexperten stellen neueste Techniken und Trends vor
Welche technischen Voraussetzungen sind erforderlich? Bedeutet NFC-Payment eine Evolution der Bezahlverfahren oder gar eine Revolution? Wie muss sich der Handel am „Point of Sale“ auf Mobile Payment einstellen? Ein weiterer Themenschwerpunkt werden die Veränderungen durch die Einführung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums sein. In der sogenannten „Single Euro Payments Area” (SEPA) sollen keine Unterschiede mehr zwischen inländischen und grenzüberschreitenden Zahlungen bestehen.
Schwerpunkte des ersten Tages sind die Entwicklung des Kartenmarktes in Deutschland und Strategien für die SEPA-Umstellung. Weiterhin geht es um aktuelle Trends im Online-Handel und die Entwicklung des Handys zum Portemonnaie. Tag 2 steht im Zeichen von Praxisfragen zu Online- und Mobile-Payment. Von Mobile Ticketing über Bezahlsysteme auf Basis von NFC bis zu „Bitcoins”.
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