Zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts haben in erster Linie Mitarbeiter sowohl des Projekt- als auch der Konfektionierungsteams beigetragen.
Der Pionier in der wissenschaftlichen Erforschung natürlicher Arzneimittel stellt seit über 80 Jahren Medikamente auf Basis natürlicher Wirkstoffe wie z.B. Neurexan und Traumeel her. PAS-X MES 3.3.0 basiert auf über 30 Jahren Expertenwissen und führenden IT-Technologien, erfüllt die GMP-Anforderungen und wurde für zukünftige Anforderungen der Branche entwickelt. Es kann über sichere Schnittstellen in jede beliebige IT-Infrastruktur integriert werden – ob vor Ort im Rechenzentrum des Kunden, in der Cloud oder als vom Dienstleister gemanagte Software as a Service (SaaS).
Das Nextgen MES bietet standardmäßig hohe Funktionalität und wurde deshalb „out of the box“ implementiert, wodurch zukünftige Updates reibungslos durchgeführt werden können, heißt es. Der Einführungsprozess folgte dabei der bewährten Ready-Fit-Build-Run-Methode: Viele Aufgaben der MES-Implementierung wurden durch den Dienstleister übernommen, was zu einer Entlastung des Kunden und einer schnelleren Systemeinführung führte.
Mithilfe von PAS-X MES 3.3.0 hat Heel die ersten vier Verpackungslinien digitalisiert und so die papierbasierte Konfektionierungsdokumentation seiner Produkte abgelöst. Die Anbindung wurde nahezu im Standard realisiert, so dass mit wenigen generischen MBRs mehr als 2.000 Fertigprodukte verarbeitet werden können. Das SAP ERP ist über eine Standardschnittstelle vollständig integriert. Die Anpassung der zahlreichen SAP-Stücklisten und -Fertigungsversionen hat sich ausgezahlt: So kann Heel nun im Electronic Batch Recording automatisch bilanzieren und profitiert vom parallel stattfindenden Batch Record Review.
Im nächsten Schritt wird Heel PAS-X KPI im Verpackungsbereich einführen. Die Software-Anwendung soll die Leistung der Verpackungsmaschinen in Echtzeit überwachen und so dafür sorgen, dass die Maschinenauslastung und die Gesamtanlageneffektivität maximiert werden können.
Bildquelle: Heel