Die Schneider-Gruppe ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von fotografischen Hochleistungsobjektiven, Kino-Projektionsobjektiven sowie Industrieoptiken und Feinmechanik.
Die neue Lösung unterstützt Disponenten und Fertigungssteuerung bei der täglichen Arbeit. Aus dem SAP ERP heraus erhalten sie alle notwendigen Informationen zu laufenden Aufträgen. Das Tool soll Rückstände und Materialengpässe transparent machen - eine rote Ampel zeigt an, welche Aufträge hängen beziehungsweise gefährdet sind. Dadurch soll sich rechtzeitig gegensteuern lassen.
Darüber hinaus beschleunigt das SCM-Tool laut Anbieter die Kommunikation zwischen dem Vertrieb und den Kunden. Bei kurzfristigen Anfragen, also ungeplanten Aufträgen, können konkrete Lieferzusagen jetzt zeitnah erfolgen. Was bisher zwei bis drei Tage benötigte, soll jetzt in kurzer Zeit möglich sein - selbst über mehrere Dispositionsebenen hinweg.
„Für mich war es wichtig", sagt Klaus J. Heidrich, SAP IT-Leiter bei Schneider „dass unser Vertrieb selbst bei zehn Dispositionsstufen schnell und zuverlässig Aussagen treffen kann. Auf einen Blick sehen die Mitarbeiter heute, ob alle Materialien vorrätig sind und welche Aufträge gerade wo durchlaufen." Es erfolgt auch ein Kapazitätsabgleich: So sind nie mehr Aufträge als Kapazitäten vorhanden.“
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Bildquelle: © Schneider Optische Werke