Altbacken? Von wegen! Die Retrotelefonzelle bietet einen Rückzugsort im hektischen Großraumbüro.
Darunter leidet nicht nur die Konzentrationsfähigkeit, es fehlen auch die Möglichkeiten für produktive Besprechungen. Abhilfe schafft die Rückbesinnung auf eine in Vergessenheit geratene Erfindung: die Telefonzelle. Mit den gelben, klobigen Kästen, die einst das Straßenbild prägten, haben moderne Telefonkabinen für das offene Büro kaum noch etwas gemein. Ihr reduziertes Design ist auffällig unauffällig und passt sich so optimal in das Gesamtbild des Büroalltags ein, ohne einen optischen Störfaktor zu schaffen. Doch ebenso wie ihre entfernten Verwandten aus grauer Vorzeit bieten sie in erster Linie eines: Ruhe.
Um Geräuschen und Lärm zu entfliehen, greifen immer mehr Menschen zu ihren Kopfhörern. Die Botschaft ist klar: Bitte nicht stören! Doch auch die Vorteile von offenen Flächen sind nicht von der Hand zu weisen. So können die Mitarbeiter in Großraumbüros sehr viel besser und vor allem schneller miteinander interagieren. Hier gilt es, mit modularen Möbeln eine offene und zugleich auch geschlossene Atmosphäre zu schaffen.
Die Rückbesinnung auf Altbewährtes wie die Telefonzelle ist dabei ebenso einfach wie genial: schalldichte Bürotelefonkabinen, wie sie z.B. von Room entwickelt werden, sorgen für die nötige Privatsphäre in offenen Büroräumen und geben den Menschen den nötigen Raum zum Denken und für Kreativität zurück. Doch auch für das (private) Gespräch, dass nicht vor aller Augen und Ohren geführt werden soll, und für Konferenzen bietet die Telefonkabine eine sinnvolle, unkomplizierte Lösung. Gleichzeitig bedienen die Telefonkabinen die Bedürfnisse einer neuen Arbeitsgeneration, die durch allgegenwärtiges WLAN sowie schlanke Laptops und Smartphones extreme Mobilität und Flexibiliät gewohnt ist.
Bildquelle: Room