Cyberkriminalität ist längst ein hochprofessionelles Geschäftsmodell geworden.
In einer aktuellen IT-Sicherheitsumfrage des Eco-Verbands geben mehr als die Hälfte (53 Prozent) der befragten IT-Experten an, dass sie die Absicherung ihres Unternehmens als gut bzw. sehr gut einschätzen. Demgegenüber liegt die Zahl der kriminellen Cyberangriffe in Deutschland jedoch weiter auf einem hohen Niveau: Nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) wurden 2022 insgesamt 136.865 IT-Angriffe registriert. Wiegen sich viele Unternehmen also nur in trügerischer Sicherheit?
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Cyberkriminalität ist längst ein hochprofessionelles Geschäftsmodell geworden: Im Darknet finden sich z.B. Angebote wie Ransomware as a Service – und KI-Tools wie ChatGPT sorgen dafür, dass Phishing-E-Mails immer raffinierter geschrieben sind. „Kein Unternehmen sollte davon ausgehen, dass es immun ist, denn selbst das kleinste Unternehmen kann als Sprungbrett für größere, lukrativere Organisationen benutzt werden“, mahnt Alexander Goller, Senior Systems Engineer von Illumio.
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