Ob Supply Chain Traceability (SCT), Moisture Sensitivity Level (MSL), Failure Analysis Center (FAC) und weitere Funktionalitäten – Unternehmen sollen damit in der Lage sein, ihre fertigungsnahen Prozesse auf ein neues Level zu heben.
Die neue Lösung sorgt bei zahlreichen produzierenden Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automotive, Elektronik und Medizintechnik für die Prozessoptimierung in der diskreten Fertigung. Um den branchenspezifischen Anforderungen gerecht zu werden, ist das MES mit verschiedenen Funktionalitäten ausgestattet – bei hohem Standardisierungsgrad und gleichzeitiger Plattformunabhängigkeit.
Dabei legt der Anbieter Augenmerk auf fortschrittliche Features auf neustem Wissensstand, die die Kunden befähigen, wettbewerbsfähig bzw. -führend zu bleiben.
So wurde beispielsweise die standardisierte Kommunikationsschnittstelle Supply Chain Traceability (SCT) zur werksübergreifenden Verbaukontrolle und Rückverfolgbarkeit integriert. Sie soll Maschinen in die Lage versetzen, über Werksgrenzen hinweg miteinander zu kommunizieren und den kompletten Baugruppenpass (Device History Record) eines weiterzuverarbeitenden Produkts online abzufragen und in die Verbauverifikation einfließen zu lassen.
Eine weitere Neuerung ist der Moisture Sensitivity Level (MSL). Er soll durch seine Kontrollfunktion die Einhaltung verschiedener OEM-Normierungen, die zur Verarbeitung und Lagerung von feuchtigkeitsempfindlichen Bauelementen (MSD) definiert sind, ermöglichen und so die Qualität des Endprodukts sichern.
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