Die Karriere von Moritz Plassnig begann, als er mit Codeship ein SaaS-CI/CD-Produkt aufbaute und vermarktete, welches er 2018 an Cloudbees verkaufte.
Die zunehmende Abhängigkeit von Cloud-basierten Anwendungen hat die Bedeutung der Zugriffskontrolle in einem Maße verstärkt, was vor einigen Jahren noch undenkbar schien. Unternehmen müssen nicht nur die Leistung ihrer Cloud-Ressourcen skalieren, sondern auch Sicherheitsmaßnahmen entsprechend ausweiten.
Traditionell haben Unternehmen rollenbasierte Zugriffskontrollen (RBAC) eingesetzt, um den Zugang zu bestimmten Ressourcen basierend auf den Rollen der Mitarbeiter zu steuern. Doch mit der Komplexität moderner Geschäftsanforderungen stoßen solche Ansätze an ihre Grenzen. Eine aktuelle IDC-Studie zeigt, dass 62 Prozent der befragten Organisationen Probleme bei der Nutzung ihrer Daten haben, weil es an einer ordnungsgemäßen Steuerung des Datenzugriffs mangelt. Hier kommt die attributbasierte Zugriffskontrolle (ABAC) ins Spiel. ABAC ermöglicht eine deutlich feinere Steuerung der Autorisierung, indem sie nicht nur Benutzerrollen, sondern auch eine Vielzahl von Attributen wie Sicherheitsfreigaben, Standorte und Kontextinformationen berücksichtigt. Dadurch wird der Schutz sensibler Daten erhöht und gleichzeitig die Kundenerfahrung verbessert.
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Gemeinsam mit der dynamischen Autorisierung bildet ABAC die Zukunft der Zugriffskontrolle. Diese leistungsstarke Allianz ermöglicht eine sichere und skalierbare Cloud-Infrastruktur, mit der Möglichkeit, Daten schneller zu analysieren, auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren zu können und gleichzeitig die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten.
Bildquelle: Immuta