Mit dem Aufbau eines Fachvertriebs mit über 20 zusätzlichen Vertriebsmitarbeitern will das Beratungshaus mittelfristig herstellerunabhängiger Marktführer in diesem Bereich werden. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigenden Nachfragen der Kunden nach entsprechenden ganzheitlichen Lösungskonzepten.
Wie die Produktivität von Mitarbeitern und Anwendern mittels nahtloser Kommunikationsketten über Betriebssystem- und Gerätegrenzen hinweg optimiert werden kann, weiß Fritz & Macziol aus eigener Erfahrung. Der erfolgreiche Einsatz des unternehmensinternen sozialen Netzwerks C3 und umgesetzte Kundenprojekte bestätigen laut Unternehmen die Kompetenz. Fritz & Macziol biete in den Bereichen Social Software, Groupware, Mobile Solutions, Webconferencing und das dokumentenzentrische Arbeiten ein breites Lösungsportfolio. Dieses soll in den nächsten drei Jahren strategisch weiter ausgebaut werden, basierend auf den Produkten namhafter Hersteller für die Plattformen Windows, BlackBerry, iOS und Android.
Ein schnellerer Wissenstransfer in der täglichen Kommunikation soll generell für deutliche Effizienzgewinne sorgen. Anwender und Mitarbeiter eines Unternehmens können sich mittels moderner Collaboration-Lösungen direkter und ohne Medienbrüche austauschen. Eine Einführung von entsprechenden Kommunikationsstrukturen ist in der Regel nicht IT-getrieben. Die Anwender kennen die Vorteile bereits aus dem privaten Bereich von Twitter, Facebook und Co. sowie über mobile Geräte. Dadurch erhöht sich die Bereitschaft für den Einsatz im Unternehmen.
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