SupplyOn-Plattform erweitert

Frühwarnsystem im Bestellprozess

SupplyOn, die Plattform für unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in der Fertigungsindustrie, verbessert mit einem neuen Frühwarnsystem den Ablauf im Bestell- und Lieferprozess.

Mit individuell anpassbaren Erinnerungsfunktionen können Störungen in der Supply Chain frühzeitig erkannt und vermieden werden, heißt es. Laut Anbieter lässt sich so die Transparenz in der Lieferkette für Einkäufer und Lieferanten erhöhen. Missverständnisse in der Kommunikation und Engpässe in der Versorgungssituation sollen damit minimiert werden.

Einkäufer können sich künftig an ausstehende Bestellbestätigungen von Lieferanten erinnern lassen. Die elektronische Bestellbestätigung zeigt dem Einkäufer, ob der Lieferant auch tatsächlich in der Lage ist, die bestellte Ware rechtzeitig zu liefern. Kann der Lieferant nicht zum gewünschten Termin liefern, hat er die Möglichkeit, abweichend zu bestätigen. Für den Fall, dass keinerlei Bestätigung erfolgt, wird automatisch eine Nachricht an beide Seiten geschickt.

Auch die Erinnerung an anstehende oder bereits überfällige Lieferungen ist möglich. Diese wird je nach individueller Einstellung kurz vor der anstehenden Lieferung oder bei verspäteter Lieferung verschickt. Sie soll insbesondere in der Zusammenarbeit mit Lieferanten hilfreich sein, bei denen nur sporadisch bestellt wird.

Mit Hilfe der individuell konfigurierbaren Alert-Funktionen sollen Einkäufer ihre tatsächliche Versorgungssituation besser beurteilen können und Engpässe vermeiden. Die Darstellung der Daten in einem gemeinsamen, für Einkäufer und Lieferanten zugänglichen System, soll beiden Seiten Transparenz bieten.

www.supplyon.com

Bildquelle: © segovax/pixelio.de

©2026Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok