Help Desk- und Asset Management-Lösung

Gesteigerte Effizienz

Help Desk- und Asset Management-Lösung verbessert seit elf Jahren den Workflow bei der Adolf Mohr Maschinenfabrik

Adolf Mohr

Das Unternehmen Adolf Mohr, Maschinenfabrik, wurde 1906 gegründet. Die Produkte werden unter dem Markennamen Polar weltweit vermarktet.

Die Adolf Mohr Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, 1906 in Hofheim gegründet, hat sich zum Weltmarktführer im „Schneiden, Stanzen, Banderolieren“ entwickelt. Um auch weiterhin international zu den Ersten zu gehören, ist höchste Effizienz in allen Unternehmensbereichen unerlässlich. Um diese Effizienz auch im IT-Help-Desk- und Asset-Management erzielen zu können, entschied sich die Adolf Mohr Maschinenfabrik für die Integration einer neuen Softwarelösung.

Diese sollte Störungen innerhalb des Help Desk-Prozesses erfassen und beheben. Eine Lösungsdatenbank, die Inventarisierung der Hardware und Software sowie die Beschaffungserfassung und Anlagenbuchhaltung sollten bei der Adolf Mohr Maschinenfabrik Ungereimtheiten im Workflow dauerhaft beheben und die Handhabung der Hardware übersichtlich gestalten. Diese Ziele sollten mit der IT-Help Desk- und Asset-Management-Lösung Numara Track-It! erreicht werden.

Automatisierte Geschäftsprozesse

Die Verwaltung von Arbeitsaufträgen, Assets, Changes und relevantem Fachwissen innerhalb des Unternehmens durch die workflowgesteuerte Lösung steigert zum einen die Effizienz durch vereinfachte Arbeitsabläufe. Zum anderen können alle Help-Desk- und Asset-Management-Aktivitäten über einen einzigen Zugriffspunkt geregelt werden. Dies beschleunigt den Return-On-Invest (ROI) und senkt die Gesamtbetriebskosten. Die integrierten Ereignisrichtlinien unterstützen zudem die wesentlichen Itil Best Practices, die die Verwaltung von Ereignissen (Incidents), Änderungen (Changes) und Anlagegütern (Assets) ohne erheblichen Aufwand gestatten. Durch das Automatisieren der entscheidenden Geschäftsprozesse wird Zeit und Geld eingespart, die integrierte Vorgehensweise optimiert darüber hinaus die Bearbeitung wiederkehrender Abläufe.

„Wir haben Track-It! bereits im Jahr 2000 in unserem Unternehmen installiert und sind auch nach elf Jahren noch mit der Lösung zufrieden. Dies liegt auch daran, dass sie durch ihre hohe Skalierbarkeit jederzeit in der Lage ist, sich an verändernde Geschäftsprozesse anzupassen“, sagt Harry F. Brandt, Systemadministrator/Technische Organisation bei der Adolf Mohr Maschinenfabrik GmbH & Co. KG.

Darüber hinaus ist die schnelle Feststellung der auslaufenden Supportgeräte ein entscheidendes Kriterium, da so rechtzeitig eine Verlängerung oder Neubeschaffung eingeleitet werden kann. Auch von den Itil Best Practices profitiert die Adolf Mohr Maschinenfabrik: Alle Itil-relevanten Prozesse wurden nach etwa zwei Wochen in der Lösung abgebildet. Die Skill-Routing-Richtlinien erlauben nun eine direkte Zuordnung und Klassifizierung der Calls.

Schnellere Störungsbearbeitung

Durch die verständliche Darstellung der offenen Tickets, die nach Techniker gruppiert sind, sowie eine Eskalationsmeldung bei Verfallen eines Calls, behält man bei der Adolf Mohr Maschinenfabrik stets den Überblick über zu erledigende Aufgaben. Eine Störungsbearbeitung kann durch gesetzte Prioritäten schneller an die jeweiligen Techniker vermittelt und somit auch an der zügigen Erstellung von Lösungsvorschlägen gearbeitet werden. Ebenfalls verbessert hat sich das Lager-Management: Mit der Antragsabwicklung bei Anforderungen der Fachabteilungen zur Beschaffung neuer Hardware und einer übersichtlichen Auswertungen des Bestandes nach Abteilungen wird ein weiteres Mal der Überblick optimiert. Verbesserungen stellt das Unternehmen zudem in der Softwarelizenzverwaltung mit automatisierter Benachrichtigung bei Nutzung aller verfügbaren Lizenzen fest.

Die Lösungsdatenbank kommt bei der Adolf Mohr Maschinenfabrik besonders zur Geltung: Aufgrund der langen Nutzungsdauer der Numara-Lösung kann schneller nach wiederkehrenden Problemen und einer passenden Lösung gesucht werden. In kurzer Zeit werden diese erkannt und eventuell vorbeugend mit Hilfe von Patches verhindert.

Der Nutzen der eingesetzten Lösung liegt zum einen in der neu gewonnenen Übersichtlichkeit und Produktivität: Durch die Erfassung der Störungen und Anträge ist es möglich, schnell einen Überblick über die offenen Positionen zu erhalten, durch die Terminierung der Calls ist ein schnellstmöglicher Durchlauf möglich. Zum anderen bemerkt man im Taunus auch Kosteneinsparungen. „Wir konnten jedoch nicht nur unsere Abläufe vereinfachen, sondern auch die Zufriedenheit unserer Kunden steigern“, erklärt Brandt. „Durch die Mitteilungen, die bei Änderungen an die Kunden übersandt werden, können sie ihren Status jederzeit abrufen und eventuell beschleunigen oder sogar schließen, wenn der Fehler nicht mehr vorliegt oder die Beschaffung nicht mehr von Nöten ist.“


Adolf Mohr Maschinenfabrik GmbH & Co. KG

Branche: Maschinenbau
Gründung: 1906 in Hofheim gegründet
Mitarbeiter: ca. 400

Internet: www.polar-mohr.com



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