Bei Borussia Dortmund wurden die Zeichen der Zeit erkannt: Der Traditionsverein setzt auf eine hoch performante und zukunftsfähige Telekommunikationslösung.
In Zeiten zunehmender Digitalisierung steigt die Nachfrage nach gigabitfähigen Internetanschlüssen und damit nach Glasfaser – auch im Sport. Ob computergesteuerte Kamerasysteme, Sensordaten in Echtzeit oder E-Ticketing: Neue Technologien und digitale Innovationen bieten großes Potenzial zur Effizienzsteigerung. Grundvoraussetzung ist aber immer eine Internetanbindung mit entsprechend hoher Bandbreite.
Der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter erschließt deshalb alle Vereinsstandorte des Bundesligisten mit gigabitfähiger Glasfaser – darunter den Signal Iduna Park, die Hauptgeschäftsstelle sowie das Trainingszentrum mit der Geschäftsstelle Sport. Zudem werden deutschlandweit Fanshops mit schnellen Internetanschlüssen ausgestattet.
Glasfaser ermöglicht Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 100 GBit/s. Kupferleitungen (also DSL und Vectoring) ermöglichen höchstens bis zu 250 MBit/s und bei den Koaxialnetzen der Kabelanbieter ist selbst im Idealfall bei maximal 1 GBit/s Download-Geschwindigkeit Schluss, beim Upload sogar schon bei 50 MBit/s. Damit ist Glasfaser die einzige Übertragungstechnologie, die den steigenden Bandbreitenbedarf langfristig abdecken kann.
Die direkten Punkt-zu-Punkt-Glasfaserverbindungen zwischen der Verwaltungszentrale und den Sportstätten garantieren einen reibungslosen Datentransfer mit geringen Latenzzeiten und vereinfachen die Zusammenarbeit zwischen den Vereinsstandorten. Auch für die elektronische Einlass- und Ticketkontrolle sowie das Kassensystem im Stadion schafft die leistungsfähige Glasfaseranbindung die nötigen technischen Voraussetzungen.
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