SPONSORED POST: Digitale Marketing-Technologien sorgen für unternehmerische Resilienz

Investition in digitale Innovation? Jetzt erst recht!

Energiekrise, Pandemie, Fachkräftemangel – der Mittelstand steht vor enormen Herausforderungen. Warum sich die Investition in digitale Innovation gerade jetzt lohnt.

Sponsored Post

Ergebnis einer Civey-Umfrage im Auftrag von Adobe bei 250 Entscheider*innen vom 30. September bis zum 22. Oktober 2022.

Der Mittelstand erbringt laut BVMW nicht nur rund 60 Prozent der deutschen Nettowertschöpfung, sondern steht auch synonym für das internationale Gütesiegel „Made in Germany“. So bringen diese oft in Familienhand geführten Unternehmen seit jeher Tradition und Innovation zusammen. 

Die Herausforderungen wachsen

Doch Krieg, Klima- und Energiekrise sowie Pandemie dämpfen auch im Mittelstand die Investitionsbereitschaft. Mehr als zwei Fünftel (45,6 Prozent) der Unternehmen schreckt derzeit vor Investitionen in digitale Innovation zurück, zeigt unsere aktuelle Civey-Umfrage. Und doch ist jetzt ein guter Zeitpunkt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Pandemie hat gezeigt, dass diejenigen Firmen, die in ihrer digitalen Transformation weiter waren als ihre Wettbewerber, wesentlich besser durch die Krise gekommen sind. Denn nah bei den eigenen Kund*innen sein, ihre Anliegen zu kennen und mit nahtlosen Erlebnissen über alle Kanäle hinweg zu punkten, ist längst nicht mehr nur Sache des B2C. Auch im Geschäftsbereich wünschen sich Einkäufer*innen und Businessentscheider*innen zunehmend die gleichen Erlebnisse, die sie privat gewöhnt sind. Die Investition in digitale Marketing- und Vertriebstechnologien trägt deshalb auch im B2B zur wirtschaftlichen Resilienz bei.

Die gute Nachricht ist: 41 Prozent der Unternehmen haben das verstanden und planen, in die nötigen digitalen Technologien zu investieren, um digital genauso gut auf die Bedürfnisse ihrer Kund*innen eingehen zu können, wie im persönlichen Gespräch. Der E-Bike-Hersteller Riese & Müller beispielsweise hat seine analogen Prozesse umgestellt und bietet nun komfortable Vorbestellungsmöglichkeiten, ein digitales Händlerportal und 1,2 Millionen Konfigurationsmöglichkeiten an. Im Ergebnis wurden Supportanfragen um 20 Prozent reduziert und in nur vier Monaten 10.000 Bestellungen bearbeitet.

Technologie-Investitionen mit Plan

Doch Geld in die Hand nehmen und investieren allein reicht nicht. Bevor man sich für eine Technologie entscheidet, sollte man nicht nur die Lösungen auf dem Markt recherchieren, sondern auch durch eine kritische Bestandsaufnahme im eigenen Unternehmen Innovationsmöglichkeiten aufspüren: Wie sehen die internen Abläufe aus? Was für technologische Entwicklungen gibt es? Wie ändern sich Kundenerwartungen? Was sollte beibehalten werden? Was lässt sich optimieren? Wo sollte man Tabula rasa machen und neue Strukturen etablieren? Welche Daten werden aktuell gesammelt und welche Informationen benötigt, um das Kundenerlebnis zu verbessern? Nur so können klare Ziele festgelegt und Erfolge – oder Misserfolge! – gemessen werden.

So viel zur Theorie. Wenn Sie sich jetzt fragen, welche Schritte es konkret braucht, dann finden Sie in diesem Whitepaper von Adobe einen guten Leitfaden, wie Sie Ihr Unternehmen auf ein solides digitales Fundament stellen und Resilienz und Wachstum durch Technologie aufbauen können. Denn neben intelligent vernetzten Fabriken und automatisierten Produktionsstraßen, die viele mittelständische Unternehmen bereits erfolgreich etabliert haben, gibt es von Produkt-Konfiguratoren über die personalisierte Ansprache mit maßgeschneiderten Inhalten bis in den After-Sales-Bereich insbesondere im Kundenkontakt hervorragende Technologien, die auf den Geschäftserfolg einzahlen oder sogar auf neue digitale Geschäftsmodelle hinauslaufen. Dafür braucht es nicht unbedingt ein großes Marketing- und IT-Team. Natürlich braucht es Expert*innen, die mit den Technologien umgehen können, doch Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen automatisieren heute viele Arbeitsschritte. Zudem halten Software-as-a-Service-Angebote und Cloud-native Architekturen den Implementierungs- und Maintenance-Aufwand gering und machen die Tools auch für kleine und mittlere Unternehmen erschwinglich. Am Ende gilt für Fachkräfte und Technologie gleichermaßen: Die Investition lohnt sich.

---
*Befragt wurden Entscheider*innen in privatwirtschaftlichen Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mehr als 30 Millionen Euro. Die Stichprobengröße betrug 250 Personen im Befragungszeitraum 30.09.2022 bis 22.10.2022.

©2026Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok