Werner & Mertz setzt auf Backup-Expertise von MTI

IT-Infrastruktur optimiert

Die Werner & Mertz GmbH, ein Unternehmen in der Haushaltschemiebranche, optimiert die IT-Infrastruktur mit Hilfe des Beratungs- und Integrationsunternehmens im Bereich Cloud-Infrastruktur MIT.

Datenströme - © Schnaider - pixelio

Das breite Produktportfolio des Unternehmens und die anhaltend starke Nachfrage des Marktes haben nicht nur die Logistik, sondern insbesondere die IT-Verantwortlichen vor neue Herausforderungen gestellt, da vorhandene Kapazitäten der IT-Infrastruktur in der Vergangenheit immer wieder an ihre Grenzen gestoßen sind. Die Anforderungen lagen sowohl im stetig wachsenden Datenvolumen als auch dem immer enger werdenden Zeitfenster für das Backup. Zudem war die vorhandene Infrastruktur in die Jahre gekommen, so dass auch aus technologischer Sicht ein „Refresh“ notwendig wurde.

Für die Verantwortlichen bestand die größte Herausforderung darin, die unterschiedlichen Systeme in eine einfach zu verwaltende Backup-Lösung zu integrieren. Hierbei mussten dedizierte Server, die VMware-Umgebung und die Storage-Systeme in eine übergreifende Lösung integriert werden. Des Weiteren sollte die Integration der geschäftskritischen Applikationen, wie beispielsweise SAP, SQL und Exchange, Berücksichtigung finden. Die existierende Tape Library sollte in das Konzept mit aufgenommen werden, um den gesetzten Kostenrahmen einzuhalten.

Auf der Suche nach einer geeigneten Lösung prüften die Verantwortlichen der Werner & Mertz GmbH verschiedene Angebote. Bei einem zuvor definierten Budget musste eine Lösung gefunden werden, die sowohl aktuelle wie auch künftige Herausforderungen erfüllen würde. „Aus funktionaler Sicht sollte die Lösung die Deduplizierungstechnik unterstützen. Daneben waren einfaches Management, eine mögliche 10-Gigabit-Anbindung und die uneingeschränkte Skalierbarkeit der Gesamtlösung wichtige Entscheidungskriterien,“ so Rainer Gilbert, IT-Leiter Infrastruktur bei Werner & Mertz. Bei der Wahl des Anbieters konzentrierte sich die IT-Abteilung auf Anbieter in lokaler Nähe. „Für MTI haben wir uns entschieden, weil die Kompetenzen des Unternehmens mit unseren Anforderungen übereinstimmten,“ erklärt Gilbert. Darüber hinaus wollte die Werner & Mertz GmbH sicherstellen, dass ab dem ersten Tag der Installation bis zum Support über die kommenden Jahre, auf die Expertise eines ortsansässigen Partners zurückgegriffen werden kann. Auf Basis der vorhandenen Infrastruktur konnte in Zusammenarbeit mit dem Anbieter eine Lösung erarbeitet werden, die den festgelegten Kostenrahmen nicht überschritt und die Komplexität der implementierten Applikationen auf ein Minimum reduzierte.

Die vorhandene Infrastruktur von Werner & Mertz wurde durch Einsatz der EMC Deduplizierungslösung Data Domain DD670 als auch der Backup- und Recoverysoftware EMC Networker realisiert. Die räumliche Trennung der Produktiv- und Backup-Daten konnte durch die Anbindung mit 10-Gigabit-Glasfaser gewährleistet werden. Die Vorteile sollen eine Reduzierung der Backupzeiten sein. Es zeigte sich, dass eine Reduzierung des benötigten Speicherplatzes auf der DD670 erzielt werden konnte. Dem weiteren Anspruch nach einem Backup Cloning, in einem anderen Brandabschnitt, wurde somit nachgekommen. MTI konnte hierbei die vorhandene Tape Library als zweites Ziel für das Backup mit der Option Tape-Out der bestehenden SLAs integrieren, sodass eine ursprünglich geplante Investition eingespart wurde.

www.werner-mertz.de
www.mti.com

Bildquelle: © Marquinhos Schnaider/www.sxc.hu

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