Die Synergien aus leistungsstarken ERP-Systemen und KI bieten ein riesiges Potenzial für Unternehmen und liefern Antworten auf dringende Fragen.
Die Implementierung von organisationsübergreifender Künstlicher Intelligenz (KI) ist der entscheidende Schritt, um branchenspezifische Geschäftsprozesse im Enterprise-Resource-Planning-System (ERP) zu automatisieren und zu optimieren – und somit die größtmögliche und schnellste Wertschöpfung im eigenen Unternehmen zu erreichen. Die strategische Stoßrichtung ist dabei klar vorgegeben: Höhere Produktivität, eine bessere Anpassungsfähigkeit an makroökonomische Entwicklungen und eine hohe Resilienz sind das Gebot der Stunde. Der erste Schritt, um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen, ist, das richtige Fundament für die eigene IT-Landschaft zu legen. Dazu gehören Aspekte wie Daten bereinigen und aufräumen, Benchmarks setzen und eine Digitalisierungsstrategie definieren, die auf die eigenen Anforderungen und Ziele zugeschnitten ist.
Wer diese Grundlagen geschaffen hat, ist bereit für die Implementierung eines leistungsfähigen ERP-Systems, das über entsprechende KI-Funktionalitäten verfügen sollte. So können Unternehmen ihrer Innovationskraft einen wahren Schub verleihen und das Potenzial neuer Technologien voll ausschöpfen. Intelligente Automatisierungen mit KI-basierten Lösungen unterstützen Unternehmen dabei beispielsweise nicht nur bei der effizienteren Gestaltung von Prozessen. Dank der Spezialisierung von Anbietern schaffen sie auch einen ganz branchenspezifischen Mehrwert, etwa bei der intelligenten Anlagensteuerung für Fertigungsbetriebe, der beschleunigten Auftragsabwicklung oder der intelligenten Planung von Servicemaßnahmen im Außendienst.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich zum neuen Standard, an dem es für Unternehmen jeder Branche keinen Weg mehr vorbei gibt. Fachkräftemangel, unvorhersehbare Marktentwicklungen und eine ebenso unsichere Wirtschaftslage verlangen ein hohes Maß an Resilienz und Anpassungsfähigkeit. Während die Zahl der KI-Tools weiter stetig steigt, stellt sich für Unternehmen dabei die Frage, welche Lösungen den größten Mehrwert bieten und wie eine Implementierung kostengünstig umsetzbar ist. Die Antwort liefern spezialisierte ERP-Anbieter, die mit Rundum-sorglos-Plattformen nicht nur mit auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnittenen KI-Tools aufwarten, sondern auch gleich den nötigen Support und die Wartung mitliefern.
Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 1-2/2024. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.
Auf der Suche nach der passenden Unternehmens-Software sollten Unternehmen einen Maßanzug wählen. Veraltete One-fits-all-Ansätze können auch in der ERP-Welt dazu führen, Potenziale zu verschenken, unnötige Investitionen zu tätigen und am Ende eine Lösung im Unternehmen zu haben, die nicht zu den eigenen Anforderungen passt. Besser ist es, auf Anbieter zu setzen, die über langjährige Erfahrung in einzelnen Branchen verfügen – sei es in den Bereichen „Fertigung“, „Bau“, „Energieversorgung“, „Dienstleistung“ oder „Telekommunikation“. Dabei hat sich vor allem in Sachen „KI“ eine Strategie bewährt: Anstatt die jeweiligen Tools isoliert anzubieten, implementieren leistungsstarke ERP-Plattformen die Funktionalitäten in ihre Produkte. Das hat den Vorteil, dass Unternehmen keine dedizierten Schulungen benötigen, sondern wie gewohnt mit der bereits bekannten Software arbeiten können. Ebenfalls übernehmen Anbieter bei diesen Modellen die regelmäßigen Updates und stellen sicher, dass State-of-the-Art-Lösungen im Einsatz sind.
Um diese Aktualität zu gewährleisten, sollten Unternehmen bei der Auswahl ihrer ERP-Plattform darauf achten, dass Anbieter die neuesten KI-Technologien auch zeitnah implementieren. Die Tools sind dabei so vielfältig wie die Anforderungen der Unternehmen selbst. In der Fertigungsbranche optimieren zentrale KI-Anwendungen beispielsweise die Planung und den Ressourceneinsatz, damit Produktionslinien effizienter arbeiten. Im Finanzwesen erkennt KI-basierte Software bestimmte Muster und Anomalien, sodass sie mittels Vorhersagen zur Budgetierung Probleme frühzeitig aufdecken können.
Ein weiterer großer Bereich, den Künstliche Intelligenz immer besser abdeckt, ist der Kunden-Support. Chatbots, Self-Service-Technologien und intelligente Prozessautomatisierung gleichen nicht nur fehlendes Personal aus, sie erleichtern die Arbeit der Angestellten, erkennen Probleme frühzeitig und führen schließlich zu einer höheren Kundenzufriedenheit.
Künstliche Intelligenz und Enterprise-Resource-Planning-Systeme werden in Zukunft noch stärker miteinander verschmelzen und eine neue Ära der Business-Software einläuten. Die neuen Technologien fungieren dabei auch als digitale Glaskugeln, mit deren Hilfe Unternehmen aussagekräftige Vorhersagen treffen können. Das Anwendungsfeld ist breit gefächert – von Marktentwicklungen und Nachfragen über Aussagen zum richtigen Zeitpunkt für die Wartung von Maschinen bis hin zum Entwurf unterschiedlichster Geschäftsszenarien auf Basis historischer Daten.
Alle Anwendungsfälle sind Bausteine fortschrittlicher ERP-Lösungen wie etwa von IFS, deren Ziel es ist, Unternehmen in ihren täglichen Prozessen und Aufgaben zu unterstützen, Kosten zu sparen, Ressourcen effizienter zu nutzen und Abteilungen nahtlos zu vernetzen: allesamt Aspekte, die Unternehmen dabei helfen, im engen Wettbewerb einen entscheidenden Vorteil zu erlangen und technologisch auf dem neuesten Stand zu bleiben. KI-gestützte Tools, die auf Branchen und Unternehmen zugeschnitten sind, machen dabei mehr und mehr das Rückgrat von leistungsfähigen ERP-Systemen aus. Sie ebnen sogar den Weg zur Business-Software 2.0, die mit völlig neuen Möglichkeiten Unternehmen unterstützt, agiler, effizienter und wirtschaftlicher zu agieren – und das branchenspezifisch.
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