Eset frischt mit neuen Sicherheitslösungen sein Portfolio auf.
Im Mittelpunkt stehen die neue Management-Konsole „Eset Security Management Center“ sowie die Endpoint- und Server-Produkte der Generation 7. In Vorträgen und Präsentationen greifen die Experten zudem die Dauerbrenner DSGVO und Next-Generation Software auf.
Das Herzstück und zugleich die Schaltzentrale der Unternehmenslösungen bildet das umfassende „Security Management Center”. Dabei handelt es sich um den Nachfolger des bisherigen „Remote Administrator”. Mit der Umbenennung soll vor allem deutlich werden, dass es sich nicht um ein Remote-Controlling-Tool handelt, sondern um die erste Anlaufstelle zum Thema Sicherheit, Systemmanagement, Reporting und der Integration weiterer Dienste, die sich bereits in der Pipeline befinden.
„Dynamic Threat Defense” bietet eine tiefgehende Analyse von Samples. Diese kann manuell angestoßen oder direkt aus „Mail Security” und den Endpoint-Lösungen eingereicht werden. Zur Analyse wird das eigenentwickelte „Sandbox-System“ im Rechenzentrum verwendet. Dieses gibt Aufschluss darüber, welche Folgen das Ausführen einer Datei oder Programms hat. Vor allem Zero-Day Malware und Ransomware soll somit effektiver abgewehrt werden.
Neben der Erweiterung des Angebots soll bei allen Endpoint-, Mail- und Security-Lösungen kräftig an der Technikschraube gedreht worden sein. Eine Harmonisierung der unterschiedlichen Security-Layer wurde bei allen Lösungen vorgenommen. Fachbesucher der „Sec IT“ können sich am Eset-Stand über die neuesten Unternehmenslösungen und deren Leistungsumfang informieren.
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