„Die kontinuierliche Integration neuer Technologien erlaubt Betrieben, sich fortlaufend an verändernde Kundenanforderungen anzupassen und neue Märkte zu erschließen“, so Volker Rosendahl von Oracle Deutschland.
Enterprise-Resource-Planning-Systeme (ERP) beherbergen essenzielle Daten und geschäftskritische Kernprozesse. Das sind gute Gründe, bei der Auswahl eines Anbieters besondere Sorgfalt walten zu lassen. Wer das mit offenem Blick tut, wird feststellen, dass gerade hinsichtlich zentraler Faktoren wie Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Kostenkontrolle moderne ERP-Konzepte, die als Cloud-Service angeboten werden, mit entscheidenden Vorteilen punkten können.
Lieferengpässe, Fachkräftemangel, volatile Märkte – mittelständische Unternehmen müssen aktuell große Herausforderungen bewältigen. Eine Stellschraube kann die Einführung einer modernen ERP-Lösung sein. Doch welche? Unter den Bedingungen der neuen Arbeitswelt mit flexiblen Remote-Work-Modellen und weitgehend flächendeckenden Internetverbindungen entstehen vielerorts ideale Voraussetzungen für zusätzliches Wachstum. Parallel dazu erwarten Anwender ein IT-Toolset, das sie bei der täglichen Arbeit passgenau unterstützt und den Anteil manueller Prozesse effektiv reduziert, etwa durch eine einheitliche Benutzeroberfläche sowie leistungsfähige Assistenzsysteme und Automatisierungen. Darüber hinaus macht es sich im Implementierungsprozess bezahlt, wenn eine moderne ERP-Lösung mit Modularität, Kompatibilität in Multi-Cloud-Umgebungen sowie heterogenen Anwendungsumgebungen und Skalierbarkeit aufwartet.
Ein Abgleich der Kosten verdeutlicht, wo aus finanzieller Sicht die Vorteile liegen: Ein Unternehmen, das auf eine On-Premises-Lösung setzt, muss vorab und für regelmäßige Migrationen mitunter hohe Investitionen tätigen. Cloud-Services dagegen sind sofort einsatzbereit. Außerdem punkten moderne Cloud-Konzepte mit vorgefertigten Modulen auf Basis verfügbarer Best Practices, was die Entwickler im Unternehmen entlastet und die Implementierungszeit zusätzlich verkürzt. Eine solche Architektur versetzt Unternehmen in die Lage, bereits während der Implementierung zu analysieren, ob sie ihre bestehenden Prozesse verbessern können. Cloud-Lösungen sind zudem echte Innovationstreiber. Die kontinuierliche Integration neuer Technologien erlaubt Betrieben, sich fortlaufend an verändernde Kundenanforderungen anzupassen und neue Märkte zu erschließen.
Auch im praktischen Einsatz punktet Cloud-ERP. Wer als Anwender täglich mit einer Vielzahl von Software-Anwendungen arbeitet, weiß es zu schätzen, wenn er sich leicht zurechtfindet. Eine einheitliche Benutzeroberfläche, wie sie moderne Cloud-basierte Software-Suiten bieten, kann ein komfortables Nutzererlebnis für alle Anwendungen und über alle Abteilungen hinweg sicherstellen. Bei den für CIOs und CFOs relevanten Themen wie Wartung und Skalierbarkeit ist wiederum Flexibilität das Maß aller Dinge. Führende Anbieter von Unternehmenssoftware aus der Cloud gewährleisten auf kosteneffiziente Weise einen störungsfreien Betrieb der zugrundeliegenden Infrastruktur. Und falls eine oder mehrere Aufgaben eine Anpassung der verfügbaren Ressourcen erfordern, lässt sich dies dank Skalierbarkeit und des modularen Aufbaus der Cloud in wenigen Schritten bewerkstelligen. Generell bietet das Pay-as-you-go-Modell aus der Cloud gegenüber On-Premises-Lösungen eine bessere Kalkulierbarkeit und Kostenkontrolle, denn Anwender zahlen letztlich nur für die tatsächlich genutzten Kapazitäten.
Insbesondere für mittelständische Betriebe bieten Cloud-Lösungen eine Chance, wenn es um die praktische Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Automatisierung und damit Optimierung von Prozessen geht. Der Grund: Vielfach ist KI in ihren Funktionen integriert. Wie wichtig der Einbezug von KI für Controller, Einkäufer und Finance-Teams in den Arbeitsalltag geworden ist, verdeutlicht nicht zuletzt die aktuelle Oracle-Studie „Money and Machines“. Rund 55 Prozent der Befragten der Generation Z sind der Meinung, dass Unternehmen, die sich nicht auf KI-basierte Technologien einlassen, Risiken eingehen – etwa, wenn es darum geht, die besten Talente für das Unternehmen zu gewinnen.
Es spricht also vieles dafür, den Schritt in die Cloud zu wagen. Doch wer ist dabei der richtige Partner? Von Vorteil ist es, wenn der Anbieter seine Lösungen nativ miteinander vernetzt und auf eine gemeinsame zugrundeliegende Infrastruktur aufsetzt, sodass alle Anwendungen auf die gleiche Datenbasis zugreifen können. So lassen sich über Abteilungen hinweg Datensilos vermeiden und Synergien für Analysen sowie Entscheidungsfindungsprozesse erzeugen. Weiteren Mehrwert bieten zudem besonders serviceorientiert aufgestellte Anbieter. Sie unterstützen Unternehmen nicht nur bei der Prozessoptimierung im Falle der Erstimplementierung, sondern stehen auch in der Folge jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.
Bildquelle: Oracle