Mit dem ersten der drei vorkonfektionierten Pakete, „Pure-Scan“, werden die verwendeten Microsoft-Produkte im Unternehmen erfasst. Mit dem Paket „Audit-fähige Bilanz“ sollen IT-Verantwortliche eine Compliance-konforme Aufstellung der verwendeten Softwarelizenzen erstellen können. Beim dritten Paket „SAM-Projekt“ handelt es sich um eine kundenspezifische IT-Asset-Management Lösung. Die Festpreislösungen sollen sich für Infrastrukturen mit bis zu 2.000 Geräten eignen. Neben Softwareprodukten von Microsoft können auch Anwendungen anderer Hersteller wie Adobe, Oracle, IBM und Autodesk erkannt werden.
Mit Hilfe von HP Asset Live sollen Abweichungen im Bestand und Veränderungen in der Nutzung sofort angezeigt werden können. Das erleichtert den bedarfsgerechten Erwerb von Lizenzen sowie die Planung und Verteilung von Software-Upgrades. Darüber hinaus lässt sich die neue Lösung mit anderen Prozessen und Anwendungen wie zum Beispiel Change-, Release- und Lizenz-Management koppeln, heißt es. Schnittstellen zu SAP und anderen Beschaffungssystemen sind optional verfügbar.
Die Mittelstandspakete basieren auf der Asset-Manager-Lösung von HP. Die Softwarekomponenten sind laut Anbieter vorkonfiguriert und müssen nur geringfügig an die Kundenumgebung angepasst werden. Im Gegensatz zu Point- oder Open-Source-Lösungen bauen die verschiedenen Pakete aufeinander auf. Sie sollen von reinem Software-Asset-Management über ein ganzheitliches IT-Asset-Management bis hin zum integrierten IT-Financial-Management reichen. So sollen Unternehmen die Pakete nach Bedarf ausbauen können.
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