IT-Dienstleistung

Neue Holding setzt auf Full-Service

Unter dem neuen Dach von X1F bauen der Hamburger Technologieberater und Plattformintegrator Ikor- sowie der IT-Dienstleister Matrix Technology ihr komplementäres Portfolio aus. Mit dem Schulterschluss werden die Partner die gesetzte „Buy-and-Build“-Strategie als Full-Service-IT-Dienstleister weiter vorantreiben.

Neue Holding setzt auf Full-Service

Mit dem Schulterschluss werden die Partner die gesetzte „Buy-and-Build“-Strategie als Full-Service-IT-Dienstleister weiter vorantreiben.

Mit zusammengerechnet rund 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 70 Millionen Euro – agieren nach wie vor beide Firmen eigenständig unter der Führung des bisherigen Managements. Neben ihren Aufgaben als Vorstände werden Lars Ackermann, Stefan Mock und Sven Geilich die neue Holding führen. Ackermann, gleichzeitig Ikor-Vorstand, übernimmt die Verantwortung als Sprecher der X1F-Geschäftsführung und die Rolle als Lead Insurance & Public Sector. Mock, zugleich Matrix-Vorstand, verantwortet bei X1F die Technologie als Lead Infrastructure & IT. Der Ikor-CFO Sven Geilich wird Lead Finance, HR & Organization der neuen Holding.

Der Zusammenschluss unter der Holding ermöglicht es uns, noch kraftvoller und vertriebsstärker in die gemeinsame Zukunft zu starten.Mit unseren komplementären Kompetenzen– einem 360-Grad-Angebot von Systemintegration bis hin zu Cloud-Architekturen – können wir unsere Kunden so jetzt noch zielgerichteter unterstützen. Zudem können wir Skaleneffekte, etwa beim Sourcing, erzielen und mit vereinten Kräften am Markt noch sichtbarer werden“, erläutertMock.

„Voraussetzungen für den Schulterschluss von Ikor und Matrix waren für uns erstens ergänzende Kompetenzen, zweitens der stimmige ,Cultural Fit‘ sowie drittens der Erfolg des jeweiligen Partners und die damit verbundene Wirkung am Markt. All diese Faktorenstimmen hundertprozentig mit unseren Zielen und Werten überein“, ergänztAckermann.  

Der langfristige Investor Ufenau in Pfäffikon, Schweiz, hatte sich im Sommer 2020 mehrheitlich sowohl an Matrix als auch an Ikor beteiligt: Zusammen mit dem aktuellen Management der Einzelgesellschaften, das weiterhin Anteile an beiden Unternehmen hält, wollen die Hamburger und die Münchner – mit ihren europäischen Dependancen – ihre marktführende Stellung in den kommenden Jahren festigen und durch Zukäufe noch weiter ausbauen.

Bildquelle: Getty Images/iStock/Getty Images Plus

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