Waren die IT-Services zuvor eher auf die Bedürfnisse eines Großkonzerns ausgelegt, sollen künftig die individuellen Ansprüche des flexibel auf Marktänderungen reagierenden Unternehmens Doc Morris besser berücksichtigt werden können. So sind laut Dienstleister beispielsweise die Support-Servicezeiten passgenau auf den Bedarf der Versandapotheke ausgelegt. Auch die Schnittstellen zu Partnerunternehmen oder der Infrastruktur und Architektur – etwa zum E-Commerce-Portal oder SAP – sollen optimiert werden. Im Zuge der Migration wird zudem das Arbeitsumfeld der Mitarbeiter erneuert: Die komplette Hardware wie Desktop-PCs, Laptops, Monitore und Drucker wird vollständig ersetzt. Perspektivisch sollen auch kollaborative Kommunikationskanäle wie Twitter und Skype in den Workspace der Mitarbeiter integriert werden.
Der Ausschreibung lag ein individueller Servicekatalog des Mittelständlers zugrunde, der durch die einzelnen Fachbereiche, die für Datenschutz Verantwortlichen und die IT-Experten im Haus ausgearbeitet wurde. Der Migrationsprozess startet umgehend und wird noch in 2013 abgeschlossen sein, heißt es.
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