Projektmanagement als Baustein in der Digitalisierungsstrategie

Neues ERP-System für Falkner Maschinenbau

Um die Wettbewerbsfähigkeit in einem dynamischen Marktumfeld nachhaltig zu steigern, entschied man sich bei Falkner Maschinenbau für die Implementierung von ams.erp. Die hinzugewonnene Transparenz soll die organisatorisch, kaufmännisch und technisch integrierte Durchführung der Aufträge von der Anfrage bis zum Aftersales-Service gewährleisten.

Weil es auf Präzision ankommt: Fertigung der Bauteile am Firmensitz in Roppen/Österreich, Montage vor Ort beim Kunden.

Die Falkner Maschinenbau GmbH mit Sitz in Roppen/Österreich ist auf die Entwicklung und Fertigung hochwertiger Förderanlagen, Stahlbauteile, Stahlbrücken sowie Konstruktionen für das Bauwesen und die Industrie spezialisiert. Seit 1955 werden sämtliche Teile in der eigenen Werkshalle gefertgt, bevor die Montage vor Ort beim Kunden erfolgt – egal, ob direkt im Schotterwerk oder auf dem Gipfel eines Berges auf über 2.000 Metern. Neben dem eigentlichen Stahl-, Anlagen- und Maschinenbau ist das europaweit tätige Familienunternehmen aus Tirol auch in den Bereichen Wartung und Instandhaltung aktiv.

Die Digitalisierung der Prozesse mit der neuen ERP-Software ist für Geschäftsführerin Christa Hörburger-Falkner ein zentraler Baustein für die Umsetzung der Firmenstrategie, gilt es doch, die wachsenden Kundenanforderungen hinsichtlich elektronischer und automatisierter Prozessabwicklung zu erfüllen. Darüber hinaus soll das Unternehmen jederzeit den Überblick über sämtliche Kostenstrukturen behalten.

Firmenchefin Hörburger-Falkner nennt als Argumente bei ERP-Auswahl insbesondere die Eignung der neuen Software für die Losgröße 1+. Außerdem sei der Anbieter in der Lage gewesen, „sowohl auf unsere Use-Cases als auch auf unseren Anforderungskatalog genauestens einzugehen. Neben den dafür erforderlichen Basisfunktionen war für uns als Sonder- bzw. Einzelfertiger und Revisionsbetrieb vor allem die spezielle Abbildung der Thematik der Variantenfertigung die wichtigste Anforderung, nachdem diese einen Großteil unseres Geschäftsumfangs ausmacht.“

Das Know-how der ams-Mitarbeiter, von denen viele selbst in der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung gearbeitet haben, soll dabei helfen, die ehrgeizigen prozesstechnischen und betriebswirtschaftlichen Ziele bei Falkner Maschinenbau umzusetzen. Die Geschäftsführerin führt in diesem Zusammenhang die Verbesserung des Informationsflusses zwischen Buchhaltung, Entwicklung und Fertigung sowie die Verknüpfung und zentrale Bereitstellung aller auftragsrelevanten Informationen als wesentliche Punkte an.

Über standardisierte, nachvollziehbare Geschäftsprozesse und deutlich mehr Transparenz soll ein effektiverer Informationsfluss entstehen, der die interne Entscheidungsfindung beschleunigt und zugleich die Servicequalität und -schnelligkeit auf eine neue Ebene hebt. „ Ineffiziente Arbeitsabläufe werden abgelöst und gleichzeitig ein integriertes Kostenmanagement etabliert“, so Christa Hörburger-Falkner, Vor allem werde die neue ERP-Software werde dazu beitragen, die Prozess- und Produktionskosten durch Straffung und Standardisierung zu senken.

Bildquelle: Falkner Maschinenbau

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