Bereits im Mai brachte der Anbieter mit der Hybrid Cloud eine Lösung auf den Markt, die cloud-typisch genutzte Infrastrukturen und Managed Hosting-Services kombiniert. Um unregelmäßige Lastspitzen abzufangen, sollen Anwender kurzfristig auf einen geteilten Ressourcenpool zurückgreifen können.
Für Firmen, die aufgrund von Compliance-Anforderungen oder unternehmenseigenen Richtlinien auf dedizierte Server angewiesen sind, ist nun auch eine Dedicated Hybrid Cloud im Angebot. Der Unterschied zur Hybrid Cloud besteht laut Anbieter darin, dass sowohl für den Alltagsbetrieb als auch für Spitzenzeiten immer ein eigener dedizierter Ressourcenpool zur Verfügung steht, der je nach Bedarf vergrößert oder verringert werden kann. Über VMware vCenter können Anwender einzelnen virtuellen Maschinen Ressourcen zuordnen und individuelle Einstellungen für CPU, RAM und Storage vornehmen, die je nach Auslastung jederzeit wieder veränderbar sein sollen. Der Prozess ist durch einen Managed Hosting-Service abgesichert.
Zusätzlich zu den hybriden Cloud-Lösungen ist auch weiterhin eine „Individual Private Cloud“ im Portfolio.
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