Thomas Gros hilft klima- und kostenbewussten Unternehmen dabei, CO₂, Elektroschrott, Geld und Zeit zu sparen.
Schon heute setzt jedes dritte Unternehmen bei der Hardware-Ausstattung seiner Workspaces auf Zweitnutzung und damit auf eine umweltverträgliche und kosteneffektive Alternative zum Kauf von Neugeräten – Tendenz steigend. Schließlich ist Elektroschrott der am schnellsten wachsende Abfallstrom der Erde. Noch dazu verursacht ein einziger Monitor allein bei der Herstellung etwa 420 Kilogramm CO₂ – und damit in etwa die Emissionsmenge von drei Inlandsflügen.
Was den eigenen Arbeitsplatz angeht, beobachten wir einen Wandel des Modernitätsbegriffs: Mitarbeiter wollen aktuelle und einwandfrei funktionierende Technik. Ferner wollen sie aber auch dieselben Überzeugungen vertreten finden, für die sie privat längst einstehen. In anderen Worten: Im privaten Umfeld ist der Einsatz gebrauchter Geräte längst „the new normal“. Und mit dem richtigen Ansatz hat das auch im Berufsalltag seine Gültigkeit. Damit zirkuläre IT aber auch bei anspruchsvoller Unternehmenskundschaft funktioniert, muss die Technik am Ende des Aufbereitungsvorgangs den gleichen Standards entsprechen wie ihr werkfrisches Äquivalent. Dass generalüberholte IT per se schlechter performt oder unsicherer sein könnte als der Einsatz von Neugeräten, ist aber ein Mythos, der einem Realitätscheck längst nicht mehr standhält. Aufseiten der Technik gibt es einige bemerkenswerte Entwicklungen, durch die Geräte eine signifikant längere Lebensdauer haben als noch vor einigen Jahren – ohne Abstriche in puncto „Sicherheit“ und „Usability“. Mit einem geringeren ökologischen Fußabdruck gewinnt die neu aufbereitete Gerätelandschaft also im Vergleich zu Neuware an Wertigkeit – bei gleicher Qualität und zu deutlich reduzierten Kosten.
Die „grüne Revolution“ in der IT ist aber nicht nur eine Frage von garantierter Qualität und Performance. Damit grüne IT wirklich Business-tauglich wird, braucht es weitere Zutaten. Besonders für den Mittelstand ist eine Lösung wichtig, die einheitliche Modelle in großer Stückzahl liefern kann – und zwar schnell. Dafür ist aufseiten des Anbieters eine verlässliche Anbindung an die „erste Hand“ essenziell. Auch Services und Zusatzleistungen vor, während und nach dem Kauf müssen höchste Ansprüche erfüllen und Convenience sicherstellen. Um den Kreislauf auch nach der Lebenszeit der Geräte nachhaltig zu schließen, sollte außerdem darauf geachtet werden, dass Smartphones, Laptops und Co. nach ihrem erweiterten Lebenszyklus umweltverträglich entsorgt und Rohstoffe wiederverwertet werden.
Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 7-8/2023. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.
Fest steht: Die Zeiten, in denen Neugeräte die einzige Option für Unternehmen waren, sind vorbei. Sind die Anforderungen an Qualität, Preis und Service erfüllt, ist generalüberholte und professionell aufbereitete IT für mittelständische Unternehmen schlicht die bessere Lösung am Arbeitsplatz. Für die Ausstattung mit teuren Neugeräten fehlen heute bereits die Argumente. Es ist Zeit, generalüberholte IT-Hardware im Unternehmen zu testen.
Bildquelle: Circulee