SPONSORED POST: SAP SYSTEMINTEGRATION

Optimale Migration: SAP-ERP und Shopsystem vereinen

Sie wollen eine Shopsoftware in Ihre vorhandene IT-Infrastruktur einbinden? Mit einem Fokus auf den besonderen Möglichkeiten, die vor allem ein SAP-System bietet, gelingt der Integrationsprozess reibungslos. Wir verraten Ihnen, worauf es ankommt.

Hartwig Göttlicher, Head of Business Development netz98

Hartwig Göttlicher, Head of Business Development netz98

Wenn im E-Commerce eines klar ist, dann die Erkenntnis, dass die Branche boomt. Von Jahr zu Jahr erreicht der Onlinehandel neue Umsatzrekorde und beschert auch vielen Unternehmen, die nicht originär aus dem Handel stammen, willkommene Zusatzeinnahmen. Wollen Sie und Ihre Firma über den E-Commerce weiterwachsen oder das bisherige Shopsystem durch ein neues, beispielsweise Adobe Commerce, ersetzen? Dann stehen Sie vor der strategischen Überlegung, wie sich die zu implementierende E-Commerce-Plattform nahtlos und gewinnbringend in die bestehende Softwarelandschaft integrieren lässt.

Wenn bei Ihnen bereits ein SAP ERP-System im Einsatz ist, gibt es vielfältige Möglichkeiten in punkto Anbindung. Unternehmen, die sich über die grundlegenden Anforderungen im Klaren sind und die speziellen Vorzüge des SAP ERP bereits gut kennen, können den Integrationsprozess entlang dieser Faktoren ausrichten. Doch macht es grundsätzlich Sinn, noch einmal zu betrachten, welche Chancen das System bietet?

Standard-Schnittstellen erleichtern Datenmigration

Ein besonders hilfreiches und zentrales Element für einen reibungslosen Integrationsprozess ist die SAP Business Technologie Platform. Unternehmen, die diese cloudbasierte Software einsetzen, haben bei der Systemanbindung des Onlineshops mehrere Vorteile. Einer der entscheidendsten ist die reibungslose Datenmigration. An dieser Stelle geht es um die Basis eines erfolgreichen Migrationsprozesses, die aus zwei Elementen besteht: Einerseits muss im Unternehmen vor oder zu Beginn des Projektes eine solide Datenbasis geschaffen werden. Das bedeutet, dass alle zentralen Informationen – zum Beispiel aus dem ERP-, PIM- und CRM-System – komplett und konsistent aufbereitet für die Migration vorliegen sollten. Dabei kann auch eine performante Middleware wie unser 98-POSTAL® helfen, auf das wir gleich noch eingehen.

Andererseits sind die passenden Schnittstellen für diesen Vorgang unerlässlich. Hier bietet die SAP Business Technologie Platform Standards wie REST, SOAP und oDATA. Diese etablierten Schnittstellen sorgen dafür, dass die einzelnen Module des Shopsystems zumeist unkompliziert an das SAP ERP-System angebunden werden können. Insbesondere, wenn die Shopsoftware – wie beispielsweise Adobe Commerce – auf dieselben Schnittstellen-Standards setzt, ist in der Regel kaum mehr zusätzliche Entwicklungszeit nötig.

Individuelle Lösung mit performanter Middleware

Allerdings sind auch individuelle Anforderungen kein Problem bei der SAP-Systemintegration. Hat Ihr Unternehmen, etwa branchenbedingt, spezielle Bedürfnisse bei seiner IT-Infrastruktur, gibt es einige Lösungen, die genau auf diese Wünsche zugeschnitten werden können. In solchen Fällen empfiehlt es sich, Standardschnittstellen mit Eigenlösungen zu kombinieren. Gerade bei derartigen E-Commerce-Projekten sind flexible Eigenentwicklungen optimal, wie auch wir sie für Ihren Use Case im Portfolio haben.

Zum Beispiel lässt sich unsere auf E-Commerce-Anforderungen ausgerichtete und hoch performante Middleware n98-POSTAL® ideal mit der SAP Business Technologie Platform verbinden. Sie arbeitet unabhängig und benötigt keine zusätzliche, standardisierte Drittanbieter-Lösung. Deshalb kann n98-POSTAL® flexibel und schnell an verschiedenste Bedingungen Ihres E-Commerce-Projekts angepasst werden. Zudem reduziert n98-POSTAL® den Aufwand und die Kosten bei Updates von Adobe Commerce, da die Logik des Datenaustauschs in der Middleware angesiedelt ist.

Die Zukunft liegt in der Cloud

Ein weiterer Vorzug auf Seiten der SAP Business Technologie Platform ist nicht zuletzt, dass sie den veränderten Rahmenbedingungen unserer Zeit Rechnung trägt: Im Gegensatz zum lokalen Hosting liegt in der Cloud-Technologie schlicht die Zukunft, was sich auch im SAP-Kosmos widerspiegelt. Das serverbasierte Gegenstück zur SAP Business Technologie Platform – die On-Premise-Lösung SAP PO – wird von dem Softwarekonzern nur noch bis 2027 unterstützt, danach läuft der Support dafür aus. Sollte Ihr Unternehmen noch SAP PO einsetzen, ist also eine zeitnahe Transformation auf das Cloud-Hosting für Ihr ERP-System ratsam.

Ein SAP-ERP bringt Vieles für erfolgreichen E-Commerce mit

Für Unternehmen, die seit Längerem auf ein SAP ERP-System bauen, ist es vor dem Integrationsprozess immer ratsam, zu überlegen, welche Elemente der Shopsoftware überhaupt benötigt werden. Vielfach sind darin Funktionen enthalten, über die das SAP ERP-System ebenfalls bereits standardmäßig verfügt. Ein typisches Beispiel ist die Preisfindung, die viele Firmen gerne über die Shopsoftware managen. Eine vorhandene SAP ERP-Software berechnet die Preise aber schon selbst und kann daher mit dem Shopsystem verknüpft werden. Als Unternehmen können Sie diese Funktion – ebenso wie viele andere Features solcher Art – bequem über die SAP Business Technologie Platform abrufen. Somit sind Sie in der Lage, sich das entsprechende Modul des Shopsystems und zusätzlich einiges an Geld zu sparen.

Wie Sie sehen, kommt es auf eine durchdachte Kombination aus SAP-ERP und E-Commerce-System an, damit beide Seiten ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Wird die SAP-Software mit einem performanten Shopsystem wie Adobe Commerce unter Einbezug der nötigen Expertise verbunden, entsteht eine zukunftssichere Symbiose. Ihre IT-Landschaft ist für die kommenden Herausforderungen gewappnet.

Mehr zum Thema SAP Business Integration erfahren Sie in unserem Whitepaper.

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