Mithilfe von externer Beratung kommen Mittelständler an den millionenschweren Fördertopf von „go-digital“ heran.
Die Förderung konzentriert sich auf folgende Handlungsfelder: IT-Sicherheit, digitale Markterschließung und digitalisierte Geschäftsprozesse. Dabei wissen die meisten Firmenlenker anfangs jedoch nicht genau, was sie suchen. Ihnen ist lediglich bewusst, dass ihre Geschäftsprozesse meist zu aufwendig, zeitraubend oder nicht effizient genug sind, um den zukünftigen Aufgaben gewachsen zu sein.
Angefangen von der genauen Benennung ihrer Geschäftsprozesse über die Recherche verschiedener Customer-Relationship-Management-Systeme (CRM) mit oder ohne integriertem Warenwirtschaftssystem. Bis hin zur Überlegung, ob ein neuer Internet-Auftritt eingerichtet werden muss und ob ein Dokumentenmanagementsystem dazugehören sollte.
Laut der Avocons GmbH wird im Rahmen des Förderprogramms sowohl die Beratung während der Planung- als auch der Umsetzungsphase von Digitalisierungsprozessen gefördert:
Unternehmen, die das Förderprogramm in Anspruch nehmen wollen,
Vor diesem Hintergrund will Avocons den Unternehmern zur Seit stehen: Der Anbieter übernimmt die Antragstellung, unterstützt bei der Zielformulierung, analysiert und dokumentiert die Geschäftsprozesse, recherchiert passende Lösungen und setzt diese Sin Absprache mit den Betrieben um. Dabei ist man eigenen Angaben zufolge eines von aktuell fünf Beratungshäusern in Berlin, die für das bundesweite Programm „go-digital“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie autorisiert wurden, mittelständische Unternehmen auf ihrem Weg in die Digitalisierung zu beraten.
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