Weiterbildungen in der IT-Branche sollten nicht als schmückendes Beiwerk, sondern als Standard begriffen werden, um schnell und flexibel Arbeitskräfte zu qualifizieren.
Die Gründe der Unternehmen sind vielfältig: zu teuer, zu zeitaufwendig, zu kompliziert. Dabei leidet gerade der IT-Bereich schon längst unter einem gewaltigen Fachkräftemangel. Doch im Zuge der Digitalen Transformation wird das Arbeitsleben immer digitaler und es wandeln sich nicht nur Arbeitsplätze, sondern ganze Branchen. Daher ist insbesondere der IT-Fachkräftemangel ein enormer Stolperstein für den digitalen Fortschritt in Deutschland. Es fehlen schlicht qualifizierte Arbeitskräfte, um die Transformation zu stemmen.
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Aus diesem Grund sollten sowohl die Politik als auch die Wirtschaft das Thema „Weiterbildung“ dringend stärker in den Fokus rücken, um bei der Digitalisierung nicht abgehängt zu werden. „Wollen Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, müssen sie dafür sorgen, dass die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter mit dieser Entwicklung Schritt halten“, betont Heike Landau, HR Consultant bei Consol. Es ist deshalb unerlässlich, dass die Schulung von Fachkräften einen viel höheren Stellenwert bekommt. Weiterbildungen in der IT-Branche sollten nicht als schmückendes Beiwerk, sondern als Standard begriffen werden, um schnell und flexibel Arbeitskräfte zu qualifizieren und den Wirtschaftsstandort Deutschland fit zu machen für die Zukunft. Mehr über die Themen „IT-Weiterbildung“ und „Strategien gegen den Fachkräftemangel“ erfahren Sie in unserer aktuellen Ausgabe.
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