MTS Sensors – ein Unternehmensbereich der MTS Systems Corporation – hat zu Beginn der 70er Jahre als erstes Unternehmen am Markt das magnetostriktive Messprinzip zur intelligenten Positionserfassung genutzt und stellt seitdem magnetostriktive, lineare Positionssensoren und Füllstandsonden her. Eigenen Angaben zufolge leistete man damit Pionierarbeit bei der Entwicklung hochpräziser, zukunftsweisender Messtechnik. Dabei entwickeln, produzieren und vertreiben heute rund 450 Mitarbeiter an den Standorten Lüdenscheid (Deutschland), Cary (North Carolina) und Tokio linear messende Wegaufnehmer und Füllstandsensoren nach dem Prinzip der Magnetostriktion.
Bereits im Herbst 2013 führte der Mittelständler die Self-Service-BI-Lösung Qlikview des Herstellers Qlik ein. Unterstützung erhielt man bei dem Projekt von dem Qlik-Partner Evaco GmbH. Dank der Nutzung der Analyse-Software konnte einerseits die Total Cost of Ownership (TCO) reduziert werden, andererseits erhält das Management damit eine weltweite Übersicht über die Daten. Diese sind tagesaktuell in allen Niederlassungen in unterschiedlichen Währungen gemäß den sich verändernden Wechselkursen verfügbar. Über den sogenannten „On Time Delivery Report“ für Produktion und Sales sind beide Abteilungen rund um ihre Kunden informiert: Die Niederlassungen können sich in der Produktion gezielt unterstützen, und mit der App-Variante können die über 50 Außendienstmitarbeiter alle Funktionalitäten auf mobilen Endgeräten wie iPads nutzen und Kundenanfragen direkt beantworten.
Neben dem Sales-Team nutzen auch weitere Abteilungen die BI-Lösung. Ein Einsatzgebiet findet sich im Research & Development, wo auf Basis von Kundenrückmeldungen künftige Produktentwicklungen geplant werden. Darüber hinaus möchte der Einkauf stets darüber informiert sein, welche Projekte in der Planung sind und welche Produkte dafür genau vorgehalten bzw. produziert werden müssen. Damit nicht genug sollen Schritt für Schritt weitere Applikationen für das Gesamtunternehmen folgen, beispielsweise für die Fertigung, die Qualitätssicherung, das Controlling und die Personalabteilung.
Nach der BI-Einführung wurden schnell konkrete Verbesserungen im Tagesgeschäft ersichtlich: So erhalten die Mitarbeiter mithilfe der Analyselösung eine deutlich bessere Einsicht in Unternehmensdaten. Denn das zuvor eingesetzte System konnte weder einen umfassenden Überblick noch eine nutzerfreundliche Bedienbarkeit bieten.
Als eine der Hauptdatenquelle für die BI-Lösung fungiert das ERP-System. Zudem setzt der Mittelständler auf das CRM-System Salesforce, was eine weitere wichtige Datenquelle darstellt. Aus beiden Quellen können sowohl die gesamte Kundenhistorie, konkrete Angebote und Projekte als auch mögliche Opportunities in Berichte einfließen. Ein Ziel ist es dabei, sämtliche relevante Informationen für einzelne Kunden oder Kundengruppen schnell, einfach und zuverlässig einsehen zu können.
Vor dem Umstieg auf die neue Self-Service-Lösung arbeiteten allein zehn Nutzer mit Business Intelligence, die überdies hauptsächlich aus der Controlling-Abteilung stammten. Mittlerweile arbeiten bereits über 80 Mitarbeiter damit, wobei deren Zahl kontinuierlich zunimmt. Dabei ist eine der wichtigsten Erkenntnis für die Mitarbeiter, dass sie nun ad hoc mit benötigten Daten arbeiten können und nicht mehr darauf warten müssen, dass diese von anderen Bereichen bereitgestellt und eigenständig zusammengefasst werden müssen.
In unserem Unternehmen spielt die Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) …
… in allen Bereichen eine wichtige Rolle, denn ohne die richtigen IT-Services und Tools können wir unser Tagesgeschäft nicht erfolgreich durchführen. Dabei ist das primäre Ziel der IT die Bereitstellung hochqualitativer und hochverfügbarer IT-Services für unser Business.
In unserer Branche konzentrieren wir uns IT-seitig …
… momentan auf die Konsolidierung von Services. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, stehen Investitionen in Technologietrends immer oben auf der Liste.
Die notwendigen Mittel vorausgesetzt würde ich sofort …
… die Einführung von ERP aus der Cloud anstoßen.
Von ITK-Anbietern für den Mittelstand erwarte ich, …
… dass sie mit den Kunden Klartext reden. Vielen mangelt es an Verständnis für das Kerngeschäft und den Markt, in dem das Unternehmen sich befindet. Auch der persönliche Kontakt zum Kunden sollte intensiver gepflegt werden.
Optimaler Support zeichnet sich dadurch aus, …
… dass der Empfänger das Problem des Absenders versteht, indem er das wiederholt, was als Problem dargestellt wurde.