Mittelständler Fraba bezieht Software, Server und Netzinfrastruktur aus der Cloud.
Die E-Mail-Lösung bei Fraba stellt die Telekom.
„Cloud Computing ist heute viel einfacher als noch vor ein paar Jahren“, weiß Prokurist Jörg Paulus.
„Wir können nur weiter bestehen, wenn wir uns weiterentwickeln und neue Ideen haben. Dieses Motto hat Fraba als Spezialist in einem sehr kleinen Markt erfolgreich gemacht.“ Davon ist Jörg Paulus, Prokurist bei dem 1918 gegründeten Kölner Unternehmen, überzeugt. Deshalb setzt der Hersteller von Sensoren und digitalen Drehgebern auch in Sachen IT auf innovative Konzepte.
Das Unternehmen bezieht Software, Server und Netzinfrastruktur seit zehn Jahren von professionellen Anbietern aus der Cloud. Die E-Mail-Lösung stellt die Telekom mit ihrem Produkt Microsoft Exchange Online 2010. „Wir wollten ein State-of-the-Art-Produkt einsetzen“, so Paulus. Jetzt liegen Anwendung und Daten in der TelekomCloud – so können die Fraba-Mitarbeiter auch mobil mit Laptop oder Smartphone darauf zugreifen. Ein wichtiger Aspekt für den Mittelständler: Die Telekom speichert alle Daten von Fraba ausschließlich in eigenen Rechenzentren mit deutschem Standort. Und verspricht damit die höchsten Sicherheitsstandards weltweit.
Sicher mobil kommunizieren
Sicherheit bedeutet für Fraba auch hohe Verfügbarkeit des E-Mailsystems: „Ein Ausfall kann uns richtig Geld kosten“, betont Prokurist Paulus. Sein Unternehmen hat daher mit der Telekom Service Level Agreements getroffen, die eine Verfügbarkeit der E-Mail-Plattform rund um die Uhr sowie definierte Zeiträume für Wartungen und Updates garantieren.
Die Postfächer haben eine Kapazität von 25 Gigabyte – genug Platz um Produktpläne und Präsentationen zwischen den Standorten in Europa, den USA und Singapur auszutauschen. Auch hier geht es um Ausfallsicherheit: Die sensiblen Daten werden über redundante Internetanbindungen verschickt und regelmäßig automatisch auf einen zweiten Telekom-Server gespiegelt. Zusätzlich speichert Fraba einen Teil der E-Mails revisionssicher in seinem CRM-System.
Sicherheit hat auch etwas mit Übersichtlichkeit zu tun, weiß Paulus: „Man braucht ein Tool zur Administration. Sonst verliert man den Überblick.“ Aus diesem Grund erhalten Anwender und Firmen, die Services aus der TelekomCloud beziehen, mit dem Cloud Manager eine kostenlose webbasierte Administrations- und Nutzeroberfläche. Fraba kann hier den Speicherplatzstatus der Postfächer kontrollieren und neue Postfächer einrichten. Übersichtlich bleiben auch die Kosten: Fraba zahlt nur, was es tatsächlich beauftragt hat.
Migration gelungen
Die Telekom übernahm auch die Migration der Daten vom alten ins neue E-Mail-System. Sie exportierte innerhalb eines Wochenendes Daten von 80 Postfächern mit einer Größe von bis zu einem Gigabyte über das Internet. „Die Migration hat die Telekom sehr gut und transparent gemanagt“, so Paulus. „Wichtig war uns auch, dass die Telekom eine offene Schnittstelle bereitgestellt hat und uns immer über alle Schritte informiert hat.“
Fraba bleibt also bei seiner positiven Einstellung gegenüber Cloud-Services: „Cloud Computing ist heute viel einfacher als noch vor ein paar Jahren“, weiß Paulus. „Man muss keine aufwändigen Outsourcing-Verträge mehr abschließen, sondern kann die Buchung innerhalb kürzester Zeit erledigen – fast so einfach wie beim Strom aus der Steckdose. Genau so haben wir uns die Cloud gewünscht.“
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www.telekom.de/dreisechsnull