Zum positiven Einkaufserlebnis beim Weihnachtsshopping gehört auch der Schutz vor Betrügern.
Der Black Friday läutet für viele das größte Shopping-Wochenende des Jahres ein. Der Cyber Monday darauf steigert bei den Schnäppchenjägern nochmal den Kaufdruck. Auch hierzulande bedeutet das Event mittlerweile ein Milliardengeschäft: laut Statista stieg die Bekanntheit und Nutzung des Black Friday über die Jahre stetig an. So wuchs der Bekanntheitsgrad von 77 Prozent im Jahr 2017 auf 95 Prozent 2020.
Zum positiven Einkaufserlebnis beim Weihnachtsshopping gehört aber auch der Schutz vor Betrügern. Damit sich Händler richtig schützen und die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen integrieren können, hat Thomas Boele, Senior Director Solutions Engineering bei Twilio, drei Tipps, die sich einfach implementieren lassen. Um das Kundenerlebnis möglichst sicher zu gestalten, sollten Händler sich vor diesen drei Arten von Betrug entsprechend schützen:
Aktuelle Studien gehen davon aus, dass bis 2023 ein Schaden von ca. 130 Milliarden US-Dollar infolge von Online Payment Fraud entstehen wird. Ein Großteil dieser Schäden lässt sich durch starke Authentifizierung der Anwender vermeiden.
98 Prozent der Nutzerkonten lassen sich mit den 10.000 meistgenutzten Passwörtern übernehmen. Aktuelle Mobile Device Operating Systems geben sogar mittlerweile eine Warnung aus, falls verwendete Passwörter bei einem Leak bekannt wurden. Hier hilft 2-Faktor-Authentifizierung schnell und einfach.
Jedes Jahr entstehen Schäden in Milliardenhöhe infolge betrügerischer Signups. Hierbei helfen sogenannte OTPs (One-Time-Passwords), derartige Schäden zu vermeiden.
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