Bereits beim ersten Schritt des Druckvorganges, dem Versenden, werden die Daten durch das Security-Pack verschlüsselt und erst dann wieder freigegeben, wenn der Nutzer seinen Ausdruck am System aktiviert. Zudem bleiben bereits verarbeitete Daten nicht mehr bis zum Überschreiben durch neue Druckaufträge auf der Festplatte, sondern werden mit einem Drei-Wege-Sicherheitsstandard überschrieben. Sie wiederherzustellen, und damit den zuletzt erstellten Ausdruck erneut zu aktivieren, ist laut Anbieter nahezu unmöglich.
Ausdruck per Authentifizierung
Damit ausgedruckte Dokumente nicht im Ausgabefach herumliegen, gibt die Sicherheitslösung den Druckauftrag erst frei, wenn der Absender sich am Drucksystem seiner Wahl authentifiziert hat. Ob per PIN oder per ID-Chip: Der Druckjob erfolgt an dem Ort und zu dem Zeitpunkt, den der Nutzer wählt. Zudem soll die Lösung mehr Effizienz in die Abrechnung bringen, da Aufträge direkt bestimmten Kunden zugeordnet werden können. Darüber hinaus können mit der Berechtigungsvergabe ausgewählte Nutzer für bestimmte Funktionen, wie unter anderem Farbdrucken oder Scannen, autorisiert werden.
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