Dank der Automatisierung soll die Lösung für eine sichere Belegverarbeitung sorgen, so dass auch hohe Buchungsvolumen mit wenig Aufwand verbucht werden können. Zudem ist die Lösung SAP-embedded, so dass keine zusätzlichen Server für die Interpretation benötigt werden. Der IT-Betreuungsaufwand bleibt minimal, heißt es.
Zahlungsavis kündigen die Bezahlung offener Rechnungen in Form eines Sammelbetrages an. Der Beleg enthält dabei sämtliche Detailinformationen zur Eingangszahlung, die für die Zuordnung und den Ausgleich der einzelnen offenen Posten benötigt werden. Gerade große Kliniken sind täglich mit einer wahren Flut von Zahlungsavis konfrontiert, die mehrere hundert Seiten mit tausenden Positionen enthalten können. Die Verbuchung dieser Avis ist zeitaufwändig. Zudem besteht die Gefahr, dass sich beim Übertragen der einzelnen Positionen von Hand Fehler einschleichen. Die Recherche bei Nachfragen kostet außerdem unnötig viel Zeit.
Die neue Lösung automatisiert diesen gesamten Prozess und schafft somit laut Anbieter Effizienzsteigerungen in der Finanzverwaltung medizinischer Einrichtungen. PA-HC verarbeitet Belege, die papierbasiert, per Mail, Fax oder über EDI eingehen. Papierbelege werden gescannt und per Optical Character Recognition (OCR) erkannt. Elektronische Inhalte werden abgegriffen und übernommen. Die digitalen Inhalte aus dem Beleg, etwa Rechnungsnummer, Positionsnummern und Beträge, werden interpretiert und mit den vorhandenen Daten in SAP abgeglichen. Die Zuordnung zum Debitor (Krankenkasse) und zur offenen Rechnung erfolgt auf diese Weise automatisch, die Buchung soll sofort erfolgen können.
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